Mittwoch, 17.10.2018

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Ein Konzert der Extraklasse im „Zwingerstadion“

Exakt den Geschmack der Zuhörer getroffen — Die beiden Künstler gaben auch Cover-Songs einen ganz eigenen Touch - 20.11.2003

Sigi Hoga und Jasmin Dazert begeisterten im „Zwinger“. © Röhling


Bereits zum zweiten Mal schlugen die zwei Künstler im „Zwinger“ stimmgewaltig zu. Vor zwei Wochen gastierten beide bereits in Hilpoltstein und der erste Probelauf einer erst einjährigen Zusammenarbeit von Hoga und Dazert wurde ein Riesenerfolg. So groß war der Erfolg, dass Sigi Hoga sogar einige „Wiederholungstäter“ im Publikum ausmachen konnte.

Aber wenn wundert es? Mit ihrem fein abgestimmten musikalischen Programm trafen sie genau den Geschmack der Zuhörer. Bekannte Rock- und Pophits aus den 70ern bis hin zur Gegenwart hatten beide im Gepäck. Wohlklingende Hits von Musikern wie Eric Clapton, Melissa Etheridge oder Alanis Morisette zogen nicht nur die „alten Rocker“ in den „Zwinger“, sondern auch die jüngere Generation.Dabei stand jedoch nicht nur herkömmlicher Cover-Rock im Mittelpunkt. Vielmehr vermochten beide Künstler dem Song eine eigene Note zu geben; sei es durch ein neu interpretiertes Gitarrenspiel von Sigi Hoga oder durch eine stimmlich überzeugende Einlage von Jasimin Dazert, mit denen beide den bekannten Hits ihre eigene Handschrift gaben. Songs aus eigener Feder kamen ebenso gut beim Publikum an.

Witzige Überleitungen

Mit ihrer munteren und humorvollen Art sorgten beide für frischen Wind und witzige Überleitungen. Jasmin Dazert machte das Konzert ab und zu zum Song-Raten: „Nein verrat’s nicht, gib Ihnen den ersten Basslauf“ oder „Nur vier Akkorde, dann wissen sie es von selbst“.

Nach dreimaligen Zugaben, unter anderem mit dem legendären Song „Let it be“ von den Beatles, war dann endgültig Schluss und die Hilpoltsteiner dürfen sich bereits jetzt auf eine Neuauflage im Januar nächsten Jahres freuen. 

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