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Hecking: "Mein Team hat Charakter gezeigt"

Stimmen zum Club-Sieg bei der TSG Hoffenheim - 28.04.2012 18:57 Uhr

Dieter Hecking und Martin Bader gut gelaunt nach dem Spiel in Sinsheim

Dieter Hecking und Martin Bader gut gelaunt nach dem Spiel in Sinsheim © Sportfoto Zink


Dieter Hecking (Club-Trainer): „Ich habe nicht zu viel versprochen. Es war ein abwechslungsreiches Spiel. Dabei waren die Voraussetzungen auf Grund des Wetterumschwungs nicht gerade günstig. Deshalb muss ich beiden Mannschaften ein Kompliment machen. Mein Team hat zum wiederholten Mal einen herausragenden Charakter gezeigt. Ich bin mächtig Stolz auf diesen absolut verdienten Sieg.“

Markus Babbel (Trainer Hoffenheim): „Es war für uns heute richtig enttäuschend. Wir haben in der ersten Halbzeit ein gutes Spiel gemacht. Nur war es so, wie es uns schon in der ganzen Saison begleitet: wir brauchen einfach zu viele Chancen. Dann einem Rückstand hinterherzulaufen, ist bei diesen Temperaturen extrem schwierig. Gegen Nürnberg tue ich mich wahnsinnig schwer. Da habe ich noch nicht viele Punkte geholt. Das habe ich heute eindrucksvoll bestätigt.“

Raphael Schäfer (Club-Keeper): „Wir haben noch eine theoretische Chance auf die Europa League. Schön. Mehr aber auch nicht. Beide Teams konnten ohne Druck spielen, da ist es normal, dass ein bisschen die Konzentration fehlt. Der Wetterumschwung war brutal für die Spieler. Aber wir wollten unbedingt gewinnen und unseren 5000 mitgereisten Fans zeigen, dass wir die Saison nicht einfach ausklingen lassen. Der Charakter der Mannschaft ist einwandfrei.“

Daniel Didavi (Club-Spieler): „Ich habe eine unglaublichen Lauf. Das nehme ich gerne mit. Uns ging es nicht um die Europa League, wir wollten unseren Fans einfach ein gutes Spiel bieten. Wenn es aber klappt, nehmen wir das gerne mit.“

Albert Bunjaku (Club-Spieler): „Mir hat heute einfach ein Quäntchen Glück gefehlt für ein Tor. Ich hatte zwei, drei gute Chancen. Ich wollte es heute nur mir beweisen und keinem anderen. Ich weiß nicht, ob es in Nürnberg für mich weitergeht. Aber ich werde nicht mehr warten. Ich habe zwei gute Angebote und werde mich nächste Woche entscheiden.“ 

Stefan Jablonka

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