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Jobgarantie! Club geht mit Köllner auch in Liga zwei

Der Oberpfälzer sitzt beim FCN fest im Sattel - 03.12.2018 16:46 Uhr

Ein starkes Duo! Andreas Bornemann und Michael Köllner vertrauen einander blind. © Sportfoto Zink / DaMa


Der 1. FC Nürnberg hat Trainer Michael Köllner selbst für den Fall eines Abstiegs in die 2. Bundesliga eine Jobgarantie ausgesprochen. "Er bleibt unser Trainer. Das schließt für mich ein, mit ihm auch in die 2. Liga zu gehen. Wir sind in den nächsten Jahren darauf angewiesen, Spieler weiterzuentwickeln. Und darin ist er hervorragend", sagte Club-Vorstand Andreas Bornemann im kicker. "Michael hat es geschafft, eine homogene Mannschaft zu formen und ihr eine Idee mitzugeben."

Der 47-Jährige hatte den FCN im März 2017 übernommen und stieg mit diesem in die Bundesliga auf. In der laufenden Saison ist der Altmeister im Tabellenkeller platziert. Es gibt die Möglichkeit für Transfers in der Winterpause.

Stabilisierung in kleinen Schritten

"Wir haben uns im Etat etwas Spielraum geschaffen, der im Bundesliga-Vergleich bescheiden ist", sagte Bornemann und beantwortete die Frage nach der Größe des Risikos für Wintertransfers mit einer Gegenfrage. "Wie viel Risiko müssten wir denn gehen, um den Verbleib zu garantieren? So viel Geld werden wir definitiv nicht haben."

 

Laut Bornemann hat der Transferdruck beim 1. FC Nürnberg nach dem Verkauf mehrerer Leistungsträger "etwas abgenommen". Der Verein sei aber "immer noch in der Phase der Konsolidierung. Stabilisierung und Etablierung sind erst der nächste und übernächste Schritt", sagte Bornemann. "Wir werden weiter auf Transfereinnahmen angewiesen sein und müssen darüber hinaus in allen relevanten Erlöskategorien nachziehen. Erst dann haben wir überhaupt eine Chance, in den nächsten Bereich vorzustoßen."

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dpa/tso

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