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Spielersteckbrief: Jung-Bin Park

07.01.2013 18:19 Uhr

Jung-Bin Park © Sportfoto Zink


Position: Mittelfeld

Im Verein seit: 2013

Geboren am: 22.02.1994

Größe (cm): 176

Gewicht (kg):

Spiele/Tore Bundesliga: 8/0

Spiele/Tore 2. Bundesliga: 0/0

Nation: Südkorea

Bisherige Vereine: VfL Wolfsburg (2011 bis 2013)

Kurzportrait: Jung-Bin Park ist ein vielversprechendes Talent, dessen Dienste sich die Spielvereinigung zu Jahresbeginn sichern konnte. Die südkoreanische Offensivkraft ist vom VfL Wolfsburg bis Sommer 2014 ausgeliehen. Im Anschluss besitzt das Kleeblatt eine Kaufoption und so die Möglichkeit, den Youngster längerfristig zu binden. “Er hat großes Potenzial, soll bei uns den nächsten Schritt machen“, sagte Mike Büskens zur Begrüßung. Wohlwissend, dass Jung-Bin Park aufgrund seiner Anlagen schon in der Autostadt geraume Zeit davor stand, richtig durchzustarten.

Als der damals 16-Jährige – noch unter Steve McLaren – erstmals mit den VfL-Profis trainierte, überzeugte er auf Anhieb mit enormer Schnelligkeit und technischen Fertigkeiten. Im Pflichtspielbetrieb durfte der Jungspund dies bis zur Volljährigkeit allerdings nicht unter Beweis stellen. Eine gegen Menschenhandel gerichtete Fifa-Regel, der zur Folge ein ausländischer Spieler unter 18 Jahren bei einem Klub nur eingesetzt werden darf, wenn auch seine Eltern im entsprechenden Land leben, schob seiner Betätigungsfreiheit einen Riegel vor. Gut ausgebildet wurde der Südkoreaner in Niedersachsen gleichwohl: in weiteren Einheiten mit der Bundesliga-Truppe und neben dem Platz bei VW.

Ab dem Frühjahr 2012 durfte der Flügelflitzer endlich auch in Pflichtspielen seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen – bei den A-Junioren und der U23. Da Park fortan auch körperlich und konditionell zulegte, kündigte Felix Magath an, ihn als mögliche Besetzung der offensiven Außenpositionen weiter aufzubauen. Bundesliga-Luft schnuppern durfte der Neu-Fürther, der rechts wie links oder als hängende Spitze einsetzbar ist, jedoch weder unter Magath noch unter Lorenz-Günther Köstner, der Park in Wolfsburgs Regionalliga-Team unter seinen Fittichen hatte. Beim Kleeblatt, dessen Angriff der 1,76-Meter-Mann auf kurz oder lang gefährlicher machen soll, änderte sich dies bereits zum Rückrundenstart, als er in München in der Schlussminute eingewechselt wurde. Erstmals von Beginn an zum Zug kam der Youngster bei der derben 0:3-Heimschlappe gegen die TSG 1899 Hoffenheim.   

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