"Fuji Yama": Unter 2400 Lamellen Sushi genießen

31.7.2020, 09:27 Uhr
Sophie Bermüller und Matthias Niemeyer sind für die architektonische Gestaltung verantwortlich. Yongqiao Wu führt das neue Restaurant

Sophie Bermüller und Matthias Niemeyer sind für die architektonische Gestaltung verantwortlich. Yongqiao Wu führt das neue Restaurant "Fuji Yama", das im Adina Hotel beheimatet ist. © Simeon Johnke/oH

"Schuld" an der Begeisterung  ist die außergewöhnliche und äußerst geschmackvolle Gestaltung des neuen japanischen Restaurants "Fuji Yama" und das ganzheitliche Konzept der Architekturwerkstatt Bermüller + Niemeyer. Über 2400 Lamellen aus Fichtenholz- und Filzelementen verbinden sich zu einer fließenden Wellenstruktur, schaffen eine atemberaubende Raumskulptur. Staunend sitzt man an den schwarzen Holztischen und greift schließlich zur Speisekarte.

Auf der stehen traditionelle japanische Gerichte und viele Sushi-Kreationen von klassisch bis spacig (ab 2,20 Euro), gerollt vom Sushi-Meister. Gerade die vegetarischen Rollen, wie "Veggie Maki" (5,90 Euro) mit knackigem Spargel, Rucola und cremigem Frischkäse, oder "Kuromai" aus schwarzem Klebereis, in den Gurke, Rucola, Frischkäse und Sesam gerollt wurde, waren sensationell.


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Aber auch die zarte Entenbrust samt krosser Haut in einer leicht süßlichen dunklen Soße schmeckte wunderbar. Diverse Salate, Ramen-Nudelsuppe (ab 8,90 Euro) oder unterschiedliche Fleisch- und Gemüsespieße runden das Angebot ab. Ein neuer Hotspot – nicht nur architektonisch.

Mehr Informationen über das "Fuji Yama" in unserer Rubrik Essen und Trinken!

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