Knusprig

Tipps der Redaktion: Hier gibt es die besten Schäufele der Region

17.4.2022, 19:38 Uhr
Im  Gasthaus Engel  steht das Schäufele ganz oben auf der Speisekarte. Jeden Mittwoch ist im urigen Lokal in Schoppershof Schäufele-Tag. Ofenfrisch wird die fränkische Spazialität klassisch in dunkler Soße mit Kloß serviert. Dazu schmeckt ein Hetzelsdorfer der  Brauerei Penning-Zeißler  vom Fass.
1 / 8
Gasthaus Engel in Nürnberg

Im Gasthaus Engel steht das Schäufele ganz oben auf der Speisekarte. Jeden Mittwoch ist im urigen Lokal in Schoppershof Schäufele-Tag. Ofenfrisch wird die fränkische Spazialität klassisch in dunkler Soße mit Kloß serviert. Dazu schmeckt ein Hetzelsdorfer der Brauerei Penning-Zeißler vom Fass. © Kerstin Wolters

Der  Nikl-Bräu  im Herzen der fränkischen Schweiz ist ein Familienbetrieb. Mutter Heidi Schmitt würzt das Schäufele vor dem Braten ein und gibt dunkles Bier aus der hauseigenen Brauerei dazu. Als Beilage serviert sie neben dem obligatorischen Kloß Wirsching oder Kraut.
2 / 8
Nikl-Bräu in Pretzfeld

Der Nikl-Bräu im Herzen der fränkischen Schweiz ist ein Familienbetrieb. Mutter Heidi Schmitt würzt das Schäufele vor dem Braten ein und gibt dunkles Bier aus der hauseigenen Brauerei dazu. Als Beilage serviert sie neben dem obligatorischen Kloß Wirsching oder Kraut. © Roland Huber

Klassische fränkische Küche gibt es in der  Gaststätte Scharfes Eck in Neustadt an der Aisch. Im historischen Gebäude aus dem 17. Jahrhundert serviert Wirtin Moni Haidle das Gericht mit Kloß und Salat. Dazu gibt es Bier aus dem Holzfass der hauseigenen Brauerei Hofmann.
3 / 8
Gaststätte Scharfes Eck in Neustadt/Aisch

Klassische fränkische Küche gibt es in der Gaststätte Scharfes Eck in Neustadt an der Aisch. Im historischen Gebäude aus dem 17. Jahrhundert serviert Wirtin Moni Haidle das Gericht mit Kloß und Salat. Dazu gibt es Bier aus dem Holzfass der hauseigenen Brauerei Hofmann. © Harald Munzinger

Das  Schwanenbräu  in Ebermannstadt setzt beim Schäufele auf das hauseigene dunkle Lager. Kurz vor Ende der Bratzeit wird das Fleisch mit dem Dunkelbier abgelöscht und klassisch mit Salz, Pfeffer und Kümmel gewürzt.
4 / 8
Schwanenbräu in Ebermannstadt

Das Schwanenbräu in Ebermannstadt setzt beim Schäufele auf das hauseigene dunkle Lager. Kurz vor Ende der Bratzeit wird das Fleisch mit dem Dunkelbier abgelöscht und klassisch mit Salz, Pfeffer und Kümmel gewürzt. © ROLAND G HUBER

Aufs Timing kommt es an! Das sieht zumindest Rolf Meyer, Inhaber des  Palmengartens  in Nürnberg, so. "Damit die Kruste kracht, muss man zum Schluss Gas geben!" Das heißt: Die letzte Viertelstunde die Temperatur hochdrehen, damit das Schäufele von außen schön knusprig wird!
5 / 8
Palmengarten in Nürnberg

Aufs Timing kommt es an! Das sieht zumindest Rolf Meyer, Inhaber des Palmengartens in Nürnberg, so. "Damit die Kruste kracht, muss man zum Schluss Gas geben!" Das heißt: Die letzte Viertelstunde die Temperatur hochdrehen, damit das Schäufele von außen schön knusprig wird! © Katharina Montada

In dem urigen Fachwerkhaus in Fürth aus dem 18. Jahrhundert befindet sich das gemütliche Lokal  Zum Schlössla . Inhaber Christian Umhauer und Christopher Hans schwören bei ihrem Schäufele auf zartes Fleisch, eine knusprige Kruste und eine kräftige dunkle Soße. "Unsere Gäste bestätigen uns immer wieder, dass es bei uns das beste Schäufele überhaupt gibt!"
6 / 8
Zum Schlössla in Fürth

In dem urigen Fachwerkhaus in Fürth aus dem 18. Jahrhundert befindet sich das gemütliche Lokal Zum Schlössla . Inhaber Christian Umhauer und Christopher Hans schwören bei ihrem Schäufele auf zartes Fleisch, eine knusprige Kruste und eine kräftige dunkle Soße. "Unsere Gäste bestätigen uns immer wieder, dass es bei uns das beste Schäufele überhaupt gibt!" © Katharina Montada

Köchin Katrin Bodendörfer (re.) überreicht Kellnerin Daniela Steiler das reich verzierte Schäufele in der 
 Gasthof Kohlenmühle  in Neustadt an der Aisch. Zum Traditionsgericht gibt es Bier aus der hauseigenen Brauerei.
7 / 8
Gasthof Kohlenmühle in Neustadt/Aisch

Köchin Katrin Bodendörfer (re.) überreicht Kellnerin Daniela Steiler das reich verzierte Schäufele in der Gasthof Kohlenmühle in Neustadt an der Aisch. Zum Traditionsgericht gibt es Bier aus der hauseigenen Brauerei. © Harald Munzinger

Küchenchef Cenk Aksu kennt zwei geheime Zutaten für sein Schäufele: "Liebe und Leidenschaft!" Gemeinsam mit Thomas Hoffmann serviert er seit 11 Jahren Schäufele im  Gasthaus Pegnitztal  , das bereits seit den 1960er Jahren besteht. In der traditionsreichen fränkischen Gaststätte werden die Schäufele jeden Tag frisch zubereitet und klassisch in dunkler Soße mit Kloß serviert.



Wo gibt es Ihrer Meinung nach das beste Schäufele? Schicken Sie uns eine Mail mit einem Foto aus der Gastwirtschaft, in der es Ihrer Meinung nach das beste Schäufele gibt, mit einer kurzen Erläuterung an redaktion@nordbayern.de. Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an, denn unter allen Einsendungen verlosen wir ein "Schäufele-Essen für zwei" im Wert von 50 Euro. Achtung: Mit Ihrer Einsendung erklären Sie, dass Sie Urheber des eingesandten Fotos sind und dass alle abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind.
8 / 8
Gasthaus Pegnitztal in Nürnberg

Küchenchef Cenk Aksu kennt zwei geheime Zutaten für sein Schäufele: "Liebe und Leidenschaft!" Gemeinsam mit Thomas Hoffmann serviert er seit 11 Jahren Schäufele im Gasthaus Pegnitztal , das bereits seit den 1960er Jahren besteht. In der traditionsreichen fränkischen Gaststätte werden die Schäufele jeden Tag frisch zubereitet und klassisch in dunkler Soße mit Kloß serviert.

Wo gibt es Ihrer Meinung nach das beste Schäufele? Schicken Sie uns eine Mail mit einem Foto aus der Gastwirtschaft, in der es Ihrer Meinung nach das beste Schäufele gibt, mit einer kurzen Erläuterung an redaktion@nordbayern.de. Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an, denn unter allen Einsendungen verlosen wir ein "Schäufele-Essen für zwei" im Wert von 50 Euro. Achtung: Mit Ihrer Einsendung erklären Sie, dass Sie Urheber des eingesandten Fotos sind und dass alle abgebildeten Personen mit der Veröffentlichung einverstanden sind. © Katharina Montada