Triathlon

Das Roth-Feeling kehrt zurück: Challenge heuer wieder ohne Corona-Auflagen

5.5.2022, 13:25 Uhr
Auf das Tragen von Masken werden die Teilnehmer und Zuschauer des Challenge in Roth heuer wohl verzichten können. 

© Sportfoto Zink / Oliver Gold, Sportfoto Zink / Oliver Gold Auf das Tragen von Masken werden die Teilnehmer und Zuschauer des Challenge in Roth heuer wohl verzichten können. 

"Nach den schwierigen Jahren und gerade in dieser Zeit ist es für die Menschen enorm wichtig, dass Veranstaltungen wie der DATEV Challenge Roth powered by hep wieder in einem großen Umfang stattfinden können", sagt Rennleiter Felix Walchshöfer, der mit seinem Veranstalterteam in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt sowie dem Landratsamt Roth eine "sorgenfreie Rennwoche für alle Triathlonfans" planen will: "Ich denke, wir haben im vergangenen Jahr gezeigt, dass wir gut mit der Verantwortung hinsichtlich Corona umgehen können."

Stimmungsnester an der Strecke

Zur Unterstützung der Athletinnen und Athleten soll es bei dem Großevent, zu dem zahlreiche Stars der Triathlon-Szene wie Anne Haug, Patrick Lange und Sebastian Kienle erwartet werden, entlang der kompletten Strecke wieder eine Vielzahl an sogenannten Stimmungsnestern, zum Beispiel am Solarer Berg oder am Kalvarienberg, geben. Auch der Schwimmstart, für viele Besucher traditionell ein Highlight, wird wieder frei für Zuschauerinnen und Zuschauer zugänglich sein.

Da sich die Pandemielage in den letzten Wochen und Monaten entspannt hat, wird es von Mittwoch vor dem Rennen bis Mittwoch nach dem Rennen wieder kostenlose Campingmöglichkeiten auf einer ausgewiesenen Fläche in unmittelbarer Nähe zum Schwimmstart geben. Eine Reservierung ist nicht notwendig.

Für die parallel stattfindende Triathlonmesse sowie alle Rahmenveranstaltungen rund um das Rennen wie den Frauenlauf, den Junior-Challenge, den Nightrun, den Hüttenabend oder den Bambinilauf, gelten ebenfalls keine Corona-Auflagen mehr. Einzig in den Shuttlebussen wird es gemäß den gesetzlichen Richtlinien nach heutigem Stand eine FFP2-Maskenpflicht geben.

Starterzahl gesenkt

Obwohl keine Beschränkungen für die Zahl der Teilnehmenden bei Sportveranstaltungen mehr gelten, wurde die Zahl der Starterinnen und Starter im Vergleich zu 2019 um knapp 200 gesenkt. Heuer gehen rund 3200 Einzelstarterinnen und Einzelstarter sowie knapp 650 Staffeln an den Start.

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