Pyro, Party, Verkehrschaos: So war das 260. Frankenderby

28.2.2016, 13:10 Uhr
Und alle springen: Das 260. Frankenderby hat einen Sieger - und der kommt aus Nürnberg.

Und alle springen: Das 260. Frankenderby hat einen Sieger - und der kommt aus Nürnberg. © Zink

Das 260. Frankenderby war eines friedlichsten in seiner über hundertjährigen Geschichte. Ein paar Böller, ein bisschen Pyro - sonst aber blieb es im und rund ums Stadion völlig ruhig, meldet die Polizei - mit einer Ausnahme: Nach der Partie wurde ein Polizist von einem Metallteil am Kopf getroffen und verletzt.

Auf den Rängen reizten sich jedoch die Anhänger beider Vereine bis aufs Blut. Die üblichen Scharmützel, die jedoch ohne ernsthafte Folgen blieben.

Weniger ruhig dagegen war die Partie selbst. Aus Nürnberger Sicht hätte es kaum dramatischer verlaufen können. Früher Rückstand, später Siegtreffer - hier geht's zum Spielbericht. "Sowas Geiles habe ich noch nicht erlebt", sagte auch Nürnbergs Innenverteidiger Georg Margreitter. Die Stimmen der Club-Profis finden Sie hier, die der Kleeblatt-Profis hier.

Der Mann des Spiels ist Niclas Füllkrug, der Derbyheld aus der 84. Spielminute. Den ersten Sieg seit über sieben Jahren hat der Club drei Dingen zu verdanken: Seiner Effizienz, seiner Moral - und wie schon beim letzten Derby-Dreier einem Ex-Fürther. Unsere Analyse zum 2:1 gibt's hier.

Alle Bilder zum 260. Frankenderby:

Den kompletten Derby-Tag zum Nachlesen gibt's hier:

Frankenderby-Ticker

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