Erlangen: Zweiter Storch ist wieder da

13.2.2021, 15:26 Uhr
Die Störche auf der ehemaligen Heka sollen sich künftig besser verteidigen können.

Die Störche auf der ehemaligen Heka sollen sich künftig besser verteidigen können. © Klaus-Dieter Schreiter

Klappernd hat er die von Schnee bedeckten Zweige seines Horstes geschüttelt, um sein Domizil für die Ankunft des Partners (oder der Partnerin?) vorzubereiten.

Von früher Ankunft überrascht

"Storchenvater" Michael Zimmermann hat diese frühe Ankunft überrascht. Er will erst am 23. Februar mit dem Kaminbauer Thomas Betz das Nest mit einem Stahlgerüst so weit aufrüsten, dass es größer und besser zu verteidigen ist.

Erst im letzten Jahr hatten die Störche einen Angriff der Konkurrenz abwehren müssen. Die Verteidigung ihres Horstes sei nicht gelungen, sagt Zimmermann, weil das Nest zu klein gewesen sei.

"Das ist schon ein Risiko"

Er hofft zudem, dass die Störche durch die Störung durch den künstlichen Nestumbau nicht vertrieben werden. "Das ist schon ein Risiko", sagt er.

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