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Das Kleeblatt muss in Ansbach ran

Fragezeichen hinter Einsätzen von Schmidtgal und Edu - 12.10.2012 09:48 Uhr

Ansbach  - Ein Sieg, ein Unentschieden und fünf Niederlagen: Die SpVgg Greuther Fürth hat im Fußball-Oberhaus einen absoluten Fehlstart hingelegt. Die Leichtigkeit und das Selbstvertrauen, welches die Mannschaft von Mike Büskens in der vergangenen Saison ausgetrahlt hat, ist komplett verloren gegangen. Im Testspiel gegen die SpVgg Ansbach soll es am Freitagnachmittag wieder aufwärts gehen.

Gerald Asamoah hat auch in den schwierigen Zeiten mit der SpvGG Greuther Fürth seinen Humor nicht verloren.
Gerald Asamoah hat auch in den schwierigen Zeiten mit der SpvGG Greuther Fürth seinen Humor nicht verloren.
Foto: Zink
Gerald Asamoah hat auch in den schwierigen Zeiten mit der SpvGG Greuther Fürth seinen Humor nicht verloren.
Gerald Asamoah hat auch in den schwierigen Zeiten mit der SpvGG Greuther Fürth seinen Humor nicht verloren.
Foto: Zink

Der Großteil der Spieler der SpVgg Greuther Fürth ist auf Länderspielreise. Für die elf Verbliebenen steht am Freitag ein Testspiel in Ansbach auf dem Plan. Um 16.45 Uhr tritt die Mannschaft von Trainer Mike Büskens bei der SpVgg Ansbach an. Der Kontakt zwischen beiden Vereinen kam über die Tucher-Brauerei zustande, die sowohl das Kleeblatt als auch die Spielvereinigung aus Ansbach sponsert.

Unklar ist, ob Heinrich Schmidtgal (Magen-Darm-Infekt) und der Brasilianer Edu am Freitag zur Verfügung stehen. Letzterer musste sich einer Zahn-Operation unterziehen. Fest steht dagegen, dass der prominenteste Kleeblatt-Akteur, Gerald Asamoh, im Pigrol-Sportpark dabei sein wird.

Das Testspiel gegen den Landesligisten könnte vor allem für die immer wieder kritisierten Neuzugänge Zoltan Stieber und Tobias Mikkelsen eine weitere Möglichkeit sein, sich für die Startelf des Kleeblatts zu empfehlen. Beide kamen am vergangenen Wochenende bei der 0:1-Heimpleite gegen den Hamburger SV zum Einsatz und konnten einen gewissen Aufwärtstrend verbuchen.

 Bei uns gibt es im Laufe des Freitagabend alle Informationen und Bilder vom Fürther Testspiel in Ansbach.
 

schiem


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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren.
Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangengeit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt.
Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der ersehnte Aufstieg in die Bundesliga gelang. Dort allerdings blieb der Erfolg aus, so dass Fürth in der Saison 2013/2014 wieder im Unterhaus antreten muss. Seine Heimspiele trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, dann wie gewoht im altehrwürdigen Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen.


Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929


Der Kleeblatt-Kader in der Saison 2012/13
Galerie Kader SpVgg Greuther Fuerth 2012/13