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Per Bier-Express zum frischen Seidla

Aischgrund kann nicht nur wegen seiner Karpfen punkten - 04.05.2012 12:00 Uhr

Bis zum 1. November fahren die VGN-Freizeitbusse auf 22 verschiedenen Linien direkt in die Ausflugsgebiete.

Bis zum 1. November fahren die VGN-Freizeitbusse auf 22 verschiedenen Linien direkt in die Ausflugsgebiete. © VGN


Unser Tipp: Anfahrt mit der R1 bis Bahnhof Neustadt/Aisch. Von dort pendelt der Bier-Express (Nr. 127) um 9.36, 11.36 und auch um 16.36 ins Epizentrum des Gerstensafts nach Gutenstetten, das mit seinen zwei Familienbrauereien als das Herz der Aischgründer Bierstraße gilt. Für Groß und Klein gut zu bewältigen ist eine gut fünf Kilometer lange, etwa eineinhalbstündige Tour ohne nennenswerte Steigung von Gutenstetten nach Pahres. Start ist vor der Brauerei Windsheimer im Zentrum Gutenstettens nach Pahres zur Brauerei Hofmann und zurück.

Wir überqueren die Hauptstraße und laufen die Steigerwaldstraße am Gasthof Radlertreff vorbei in Richtung Haag und Neuebersbach bis zur ersten Abzweigung nach rechts. Der Beschilderung „G 3“ folgen. Die Reinhardshöfer Straße führt zum Ort hinaus. Gleich nach dem letzten Gebäude rechts auf den Wirtschaftsweg mit herrlichem Blick in das Aischtal. Hier der Radwegbeschilderung „Allianzweg NeuStadt und Land“ folgen.

 

 

Zahlreiche Möglichkeiten zur Einkehr

Kurz vor Reinhardshofen wird die Straße nach Pahres erreicht und überquert, um dem parallel zur Straße führenden Radweg nach rechts zu folgen. Vor der Ortschaft queren wir die Aisch und laufen im Ort an der ersten Gabelung rechts die Aischgrundstraße hinauf. Nach wenigen Schritten ist die Brauerei Hofmann erreicht.

Im Jahr 1653 wurde die Brauerei erstmals erwähnt, seit elf Generationen brauen die Hofmanns hier Bier. Falls man nicht gleich den nächsten Bus zurück nehmen möchte (der letzte Bus nach Neustadt fährt um 17.58 Uhr!) führt ein Wanderweg auf der anderen Seite der Aisch im Wiesengrund und auf dem Bahndamm der einstigen Aischtalbahn zurück zur Haltestelle „Feuchter Trennungspunkt“ mit letzter Einkehrchance.

Bilderstrecke zum Thema

Ott, Oberleinleiter Kathie-Bräu, Heckenhof Lindenbräu, Gräfenberg
Unterwegs im Land der 1000 Biere - die zweite Runde

In der zweiten Runde auf der Suche nach dem Bier des Jahres sind wir in der Fränkischen Schweiz zu Gast gewesen. In der User-Gunst am höchsten lagen die Brauerei Ott aus Oberleinleiter sowie die Brauereien Friedmann und Lindenbräu aus Gräfenberg. Mit diesen Brauereien gibt es ein Wiedersehen in der abschließenden Finalrunde.


 

nn

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