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Wo schmeckt das Seidla am besten?

Online-Wahl zum "Bier des Jahres" geht in die dritte Runde - 18.05.2012 11:00 Uhr

Angesichts der wahren Fülle an Bieren aus Nordbayern eine homöopathisch kleine Auswahl fränkischer Kulturgüter.

Angesichts der wahren Fülle an Bieren aus Nordbayern eine homöopathisch kleine Auswahl fränkischer Kulturgüter. © Horst Linke


Unter dem Motto "Unterwegs im Land der 1000 Biere" geht nun die Online-Wahl zum "Bier des Jahres" in die nächste Runde. Die drei Biere mit den besten Durchschnittsnoten schaffen den Sprung in die abschließende Wahl zum "Bier des Jahres". Unter allen Teilnehmern werden zudem zahlreiche Preise verlost, darunter fränkisches Landbier aus dem Landbierparadies oder Bierkrüge mit dem Logo der Aktion. Um die verschiedenen Biere der neuen Runde zu voten, klicken Sie sich einfach durch die nachfolgende Bildergalerie.

 

Bilderstrecke zum Thema

Forstquell Brauerei Fürnheim, Fürnheim Hechtbräu, Pappenheim Sigwart, Weißenburg
Unterwegs im Land der 1000 Biere - die dritte Runde

Runde drei unserer Reise durch das Land der 1000 Biere hat uns ins südwestliche Mittelfranken bis Nahe an die Grenze zu Oberbayern geführt. Die ersten drei Plätze belegten hier die Brauerei Gutmann aus Titting, das Hochholzer Brauhaus und die Spalter Brauerei. Klicken Sie rein um zu sehen, welches von den restlichen Bieren das Rennen gemacht hat.




Am Donnerstag konnte zum letzten Mal eine Wertung zu 15 verschiedenen Bieren aus der östlichen Fränkischen Schweiz abgegeben werden. Die Sieger der zweiten Runde stehen nun fest: Unter die ersten Drei wurde die Brauerei Ott aus Oberleinleiter (7,2 Punkte) sowie die Brauereien Friedmann (7,3) und Lindenbräu aus Gräfenberg (7,5) gewählt.

  

mo/sh

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