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190 Kilo Sprengstoff: Sinntalbrücke ist Geschichte

Das alte Bauwerk musste einer Neukonstruktion weichen - 22.06.2013 15:43 Uhr

Bilderstrecke zum Thema

Sprengung der Sinntalbruecke Sprengung der Sinntalbruecke Sprengung der Sinntalbruecke
Sinntalbrücke in krachenden vier Sekunden gesprengt

Für ein Schauspiel der besonderen Art hat am Samstag die Sprengung der alten Sinntalbrücke zwischen Bad Brückenau und Riedenberg gesorgt.


190 Kilogramm Sprengstoff waren im 50 Meter hohen Bauwerk verteilt worden. Bei der Explosion wurde auch die nebenan stehende, neugebaute Sinntalbrücke erschüttert: Sie musste Bewegungen bis zur Erdbebenstärke 3 aushalten.

Im Umkreis von rund 300 Metern durfte sich niemand um die Brücke aufhalten. Hier wurde eine Sperrzone errichtet. Viele Schaulustige hatten sich auf einer Anhöhe versammelt und beobachteten die Sprengung von Picknickdecken aus.

Alles verlief planmäßig: Die Trümmer der ehemaligen Sinntalbrücke fielen planmäßig senkrecht herunter. Die A7 wurde inzwischen von der Polizei wieder freigegeben. Auch die Sperrung rund um das Areal der alten Brücke ist aufgehoben.

Video zum Thema

Sinntalbrücke an der A7 kontrolliert gesprengt

22.06.2013: Die 770 Meter lange alte Sinntalbrücke der A7 wurde am Samstag mit 190 Kilogramm Sprengstoff kontrolliert gesprengt. Tausende Schaulustige verfolgten, wie die Pfeiler der Autobahnbrücke einknickten. Bericht: nordbayern.de, Kamera: News5.


 

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