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„Frieden zwischen den Menschen ist möglich“

Vertreter der Religionen pflanzen gemeinsam einen Ginkobaum - 01.10.2010 23:02 Uhr

© Bernd Böhner


In allen Religionen, so betonte Hans Markus Horst, ein Begründer des „Friedensweges“, gehe es darum, „den Menschen menschlich zu behandeln“. Alle Vertreter der Religionen haben sich zu einem Ethos verpflichtet: auf eine Kultur der Gewaltlosigkeit, der Solidarität, der Toleranz und der Gleichberechtigung von Mann und Frau“. Denn „Frieden zwischen den Menschen und den Religionen ist immer möglich“. 

Ralf Kohlschreiber

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