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Komplimente für die Pfarrerin

Kirchengemeinde Thuisbrunn freut sich über das Ende der fünfjährigen Vakanz - 17.12.2007

Die neue Pfarrerin Gerhild Zeitner (3. v. li.) mit Ehemann Hans-Jürgen Johnke (rechts), Dekanin Schürmann (ganz links) und dem stellvertretenden Dekan Axel Bertholdt aus Neunkirchen (2. v. li.).

Die neue Pfarrerin Gerhild Zeitner (3. v. li.) mit Ehemann Hans-Jürgen Johnke (rechts), Dekanin Schürmann (ganz links) und dem stellvertretenden Dekan Axel Bertholdt aus Neunkirchen (2. v. li.). © Reinhard Löwisch


Mit einem vom Posaunenchor angeführten Festzug von der alten Schule zur Pfarrkirche begann die Installation der neuen Pfarrerin, die vor einigen Wochen mit ihrem Mann Hans-Jürgen Johnke von Fürth nach Thuisbrunn kam. Gemeinsam betreuen sie drei Pfarreien. Die ebenfalls erst vor einer Woche installierte Gräfenberger Dekanin Christine Schürmann führte die neue Pfarrerin in das Amt ein.

Gräfenbergs Bürgermeister Werner Wolf lobte das Engagement der Thuisbrunner, die 30 Veranstaltungen zum 1000. Ortsjubiläum erfolgreich durchgeführt haben. Im gleichen Jahr wurde das 150. Jubiläum der Katharinenkirche gefeiert. Ein weiterer «Höhepunkt» sei nun Einführung.

Nächsten Sonntag wird die Pfarrerin mit einem Festgottesdienst in der Egloffsteiner Kirchengemeinde willkommen geheißen. Auch diese Gemeinde betreut sie mit einer halben Stelle. Der Egloffsteiner Bürgermeister Christian Meier wünschte sich schon jetzt, dass es der neuen Pfarrerin gelänge, die 14 Dörfer und Märkte der Egloffsteiner Kirchengemeinde zusammenzuführen.

Robert Kretz, Kirchenvertrauensmann und Chef des Thuisbrunner Posaunenchores, überschüttete die neue Pfarrerin förmlich mit Komplimenten und Geschenken. Besonders beeindruckte ihn, dass Gerhild Zeitner ab und zu mit ihrem Waldhorn im Posaunenchor mitspielen will. Auch er erinnerte an die Vakanz, die nur durch Arbeitsteilung von drei Pfarrern und der selbstlosen Mithilfe einiger Pfarrer i. R. ausgeglichen werden konnte.

In ihrem Schlusswort freute sich Zeitner über «die ganz, ganz, freundliche Aufnahme». Der Festgottesdienst wurde neben dem Posaunenchor vom Männergesangverein und vom örtlichen Kirchenchor gestaltet. An der Orgel spielte Judith Rau. 

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