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Lukas Kohl setzt sich erneut WM-Krone auf

Kirchehrenbacher Kunstrad-Ass triumphiert in Österreich - 26.11.2017 19:30 Uhr

Lukas Kohl beim Unternehmen Titelverteidigung auf dem Parkett der Messehalle von Dornbirn. © Wilfried Schwarz


Kurz nach 16.30 Uhr waren alle Fragen geklärt. Zweifel ließ der Topfavorit, der mit 204,59 Zählern bereits in der Vorrunde eine meisterliche Duftmarke gesetzt hatte, nicht aufkommen. Mit 202,75 Punkten distanzierte Kohl seinen schwäbischen Nationalteam-Kollegen Moritz Herbst (194,03) und Chin To Wong (178,51) aus Hong Kong. "Es war wie in einem Kessel, die Zuschauer waren sehr nah dran. Ich habe mich einfach nur gefreut, meine Kür so gut wie möglich zeigen zu dürfen. Dass es wieder so geklappt hat, ist einfach mega", erklärt der alte und neue Mann im Regenbogentrikot den NN, ehe er zum Festbankett entschwindet.

Insgesamt feierten die deutschen Starter eine medaillenreiche Gala. Vier Doppelsiege gab es im Einer-und Zweier Kunstfahren. Mit Milena Slupina aus Roth triumphierte in der weiblichen Königsdisziplin eine weitere Fränkin. Den krönenden Abschluss lieferten Gerhard und Bernd Mlady (Stein) im Radball-Finale. Die Cousins bezwangen den haushohen Favoriten Österreich mit 4:3.

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Die Karriere des Lukas Kohl: Vom Knirps zum Überflieger

Die Karriere des außergewöhnlich geschickten Kunstrad-Talentes Lukas Kohl begann in früher Jugend beim RMSV Concordia Kirchehrenbach, zunächst beim Radball. Stationen seines Aufstiegs in den vergangenen zehn Jahren bis zum zweifachen Weltmeister.


 

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