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Leck behoben: Entwarnung nach Gasaustritt bei Steinach

Feuerwehr musste Firmengebäude evakuieren - Haarscharf an Katastrophe vorbei - 19.04.2017 07:48 Uhr

((Platzhalter) Bei Bauarbeiten an der Ecke Wiesbadener Straße/Steinacher Straße war auf Nürnberger Stadtgebiet eine Hochdruckgasleitung mit einem Durchmesser von 40 Zentimetern beschädigt worden. Gegen 20 Uhr riegelten Einsatzkräfte daher ein Areal mit einem Radius von etwa 50 bis 100 Meter ab und räumten einige Firmengebäude, darunter eine Norma-Filiale auf Fürther Seite. Weder Autos noch Fußgänger durften in das Sperrgebiet.

Betroffen waren um diese Uhrzeit nur wenige Menschen – glücklicherweise, denn der Vorfall hätte weitaus schlimmere Konsequenzen haben können: Nur weil die Arbeiten sofort eingestellt wurden, sei es nicht zu einer Explosion gekommen, sagte Einsatzleiter Felix Schanzmann von der Berufsfeuerwehr Nürnberg.

Die Feuerwehr am Einsatzort. In Steinach mussten Bewohner evakuiert werden, nachdem eine Hochdruckgasleitung beschädigt wurde.

Die Feuerwehr am Einsatzort. In Steinach mussten Bewohner evakuiert werden, nachdem eine Hochdruckgasleitung beschädigt wurde. © NEWS5 / Grundmann


Gegen Mitternacht gab es Entwarnung. Nachdem die infra den Druck abgelassen hatte, konnte die defekte Leitung repariert werden. Entgegen einer ersten Meldung auf nordbayern.de waren keine Wohnhäuer und damit auch nicht der nahe gelegene Fürther Ortsteil Steinach von den Evakuierungsmaßnahmen betroffen.

Dieser Artikel wurde am 19. April um 14:53 Uhr aktualisiert.


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