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Donnerstag, 20.09.2018

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Künstlerisches und viel Schnee in Großbreitenbronn

Winterliches Ambiente prägte den traditionellen Kunsthandwerkermarkt - 11.12.2017 06:25 Uhr

Entzückende Schar: Die Damen vom Verein „Handwerkskunst im alten Schulgarten“ Barbara Engerer, Gertrud Norys und Barbara Monika Hillebrand mit Christkind Jasmin Lothert (rechts) und den Engelchen Elisa, Pia, Ronja und Svenja bei der Markteröffnung am großen Rentierschlitten. © Fotos: Margit Schachameyer


Neben Barbara Engerer, Monika Hillebrand und Gertrud Norys vom veranstaltenden Verein "Handwerkskunst im alten Schulgarten" hießen auch das "Breitenbronner Christkind" Jasmin Lothert sowie die Engelchen Elisa, Ronja, Svenja und Pia die Gäste willkommen. Etwa 40 Aussteller boten reichlich Bestaunens- und Bemerkenswertes für die Advents- und Weihnachtszeit feil.

Der „Advent im alten Schulgarten“ in Großbreitenbronn bot zum 15. Mal echte Schmankerln und Geheimtipps für Advent und Weihnachten. Trotz der winterlichen Temperaturen herrschte schon am Vormittag reges Markttreiben.


Mal filigran, mal rustikal, mal zerbrechlich, mal robust, naturfarben oder farbenprächtig präsentierte sich das Kunsthandwerk vielseitig und immer wieder neu. Kerzen in allen Variationen, Gartenstecker, Türschmuck, Windlichter, Baumschmuck, Kränze, Vogelfutterstationen, Handgestricktes gegen die Kälte, Gaumenfreuden, jede Menge edlen Schmuck und noch so manche Idee, auf die man erst einmal kommen muss, waren zu entdecken.

Im romantischen Ambiente an der Turmruine — in der übrigens wieder eine Krippe aufgebaut war — war der Markt diesmal winterlich-verschneit und kalt. Dennoch gab es natürlich auch diesmal wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm: vom Posaunenchor des CVJM Ansbach, der Chorformation "ReBelcanto" aus Tschechien, die am Vormittag ein Standkonzert gab, mit zwei Nikolaus-Besuchen, einem Lichterzug der Kinder und den Seenländer Alphornbläsern. Für die Mädchen und Buben gab’s außerdem wieder ein hübsches Bastelprogramm mit Weihnachtsgeschichten.

Schon am Vormittag herrschte reges Markttreiben, obwohl die Witterung sehr kalt und windig war. Im späteren Verlauf sorgte dann kräftiger Schneefall für noch mehr Romantik. Da kamen Glühwein und Punsch gerade recht, um dazu Flammkuchen, Feuerspatzen, Waffeln, Zandtbachtaler Elisenlebkuchen oder Schokoladen aller Art zu genießen und sich wieder aufzuwärmen — auch im alten Schulhaus bei einem Besuch der Goldschmiede. 

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