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Am großen Erfolg vorbeigesungen

Josef Holzmann verfehlt Siegerplätze beim Alpen Grand Prix — Bestes gegeben - 17.10.2011 17:12 Uhr

Legten einen guten Auftritt aufs glatte Bühnenparkett: Josef Holzmann, Tina Wieneck und Nina Mulzer.

Legten einen guten Auftritt aufs glatte Bühnenparkett: Josef Holzmann, Tina Wieneck und Nina Mulzer. © oh


Die Jury setzte Holzmann mit seinem Lied „Das Beste kommt immer erst zum Schluss“ mit 18 Finalteilnehmern gleich unter „ferner traten auf“. Gewonnen haben in Holzmanns Sparte „Volkstümlicher Schlager“ Österreicher: Die Gruppe „Grenzgänger“, vier junge Männer, besang eine gewisse „Manuela“ so, dass es der siebenköpfigen Jury am besten gefiel.

„Vollbluet“ nennt sich in einer Art Alpin-Hochdeutsch die zweitplatzierte Truppe. Der Titel der Südtiroler: „Die Zeiten hobm sich geändert“. Dylan grüßt Dolomiten?

„Musik verbindet“ gab das slowenische „Gorenski Quintett“ zum Besten und wurde auf den dritten Platz gewertet. Alle weiteren der insgesamt 21 Finalteilnehmer sind gleichrangig — und auch auf der ab sofort im Handel erhältlichen CD zu hören.

Diese, Titel „Alpen Grand Prix — Volkstümlicher Schlager“, wird auch von Josef Holzmann und dem von den „Flippers“-Produzenten Marita und Helmut Theil geschriebenen Titel „Das Beste kommt immer erst zum Schluss“ eröffnet. Ebenso wie die Final-Show am Freitagabend in dem eleganten Meraner Kursaal. Ehefrau und Managerin Beate Holzmann äußerte sich jedenfalls sehr angetan vom Veranstaltungsort, wo 46 Fans aus der Heimat Holzmann akustisch und optisch mit Plakaten unterstützten.

Aber es war doch etwas glattes Parkett. Nicht nur im übertragenen Sinn, auch tatsächlich . Tina und Nina legten trotz enormer Rutschgefahr und hohen Absätzen eine perfekte Choreographie hin. Das Trio auf der Bühne machte das Beste aus der undankbaren Aufgabe, das Finale zu eröffnen, obendrein mit einem dem doch widersprechenden Titel.

Eine richtige Party wurde ohnehin nicht aus dem Abend, so Beate Holzmann. Im gut gefüllten Saal saßen denn doch meistens Fan-Blöcke der einzelnen Interpreten, die für die Darbietung der Konkurrenten allenfalls Höflichkeitsapplaus spendeten.

Schon bei der Generalprobe hatten alle Alles geben müssen. K-TV zeichnete sie — üblich in der Branche — ebenso auf wie den eigentlichen Auftritt. Die nach Meinung der Regie bessere Version wird dann in der Aufzeichnung ausgestrahlt.

Dazu noch Aufstellprobe und die Schmink-Prozedur: Die Röttenbacher Unterhaltungskünstler hatten nicht nur einen aufregenden, sondern auch einen anstrengenden Tag. Ausgestrahlt wird das Finale in den nächsten Tagen auf K-TV und vielen privaten Fernsehkanälen. 

rg

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