Dienstag, 13.11.2018

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Vollsperrung zwischen Röhrach und Dechsendorf

Straßensanierung: Autofahrer missachten Absperrung - 28.03.2018 05:57 Uhr

Pünktlich seit Montagfrüh sind Baumaschinen auf der Staatsstraße zwischen Röhrach und Dechsendorf im Einsatz. Auf dem gesperrten 1,8 Kilometer langen Straßenabschnitt wird jetzt die Oberfläche abgefräst. Erst danach kann eine neue Asphalt-Deckschicht aufgebracht werden. © Foto: Ralf Rödel


Von der Straßensperre ab Wochenanfang überrascht wurden einige Erlanger und Landkreisbewohner. Sie fuhren trotz rot-weißer Baustellenabsperrung mit ihren Pkw direkt über die abgefräste Fahrbahn. Das sei "höchst gefährlich", erklärte ein Fräsmaschinist der beauftragten Firma Kutter aus Memmingen.

Die Umleitungsstrecke aus Richtung Dechsendorf kommend führt über die Staatsstraße 2240 bis Gremsdorf, weiter auf der B 470 bis Hemhofen auf die Staatsstraße 2259 nach Röttenbach — und umgekehrt. In der Fahrbahnoberfläche gab es einige Schadstellen wie Spurrillen, Risse und auch mehrere kleinere Löcher, die im Zuge der Sanierung ausgebessert werden mussten. Im heißen Sommer 2017 hatte die Fahrbahndecke erhebliche Schäden davongetragen.

Bei Minusgraden, Schnee oder Regen kann die neue Deckschicht nicht aufgebracht werden. Dann verzögern sich die Arbeiten und die Dauer der Straßensperre.

Die Sanierungsarbeiten führen zu Änderungen im Busverkehr. Bei der VGN-Linie 205 entfällt die Haltestelle "Dechsendorf Grünauweg". Als Ersatz dient der Halt "Dechsendorf Weisendorfer Straße". In Fahrtrichtung Höchstadt muss die Haltestelle "Abzweigung Röhrach" für die Dauer der Sperrung entfallen. Ersatz: "Röhrach". Auf der VGN-Linie 246 kann die Haltestelle "Röhrach" nicht bedient werden. 

fh

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