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Juragolfer marschieren in die Regionalliga durch

Auftakt begann mit einer Niederlage — Bierdusche und Wasserbad für den Hilzhofener Kapitän - 06.08.2014 10:30 Uhr

Erfolgsgarant: Die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Für die kommende Saison peilt Hilzhofen den Klassenerhalt (und mehr) an. © Foto: privat


Dabei verlief der Start in die Oberliga wenig verheißungsvoll. Die Mannschaft um Kapitän Wolfgang Linz wurde am ersten Spieltag beim Golfclub Fränkische Schweiz Letzter.

Danach schien der Knoten geplatzt: Die Juragolfer gewannen drei Spiele in Folge mit jeweils mindestens zehn Schlägen Vorsprung.

Mit dem letzten Spieltag konnte nun nur noch die Mannschaft des gastgebenen G&LC Königsstein die Jura Golfer abfangen.

So blieb das Rennen bis zum Schluss spannend, dann aber war klar, dass die Herren des Jura Golf Hilzhofen mit einem zweiten Platz am letzten Spieltag den mehr als überraschenden Durchmarsch perfekt gemacht haben.

Garant für diesen Erfolg ist vor allem der Mannschaftsgeist und die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Dabei konnte der 17-jährige Niklas Ruchser genauso überzeugen wie Senior und Vorstandsmitglied Jürgen Loichinger. Daneben sorgten vor allem auch die letztjährigen Aufstiegsgaranten Benjamin Gerber, Thomas Zwilling und Kapitän Wolfgang Linz für die nötigen Punkte, um den Aufstieg klar zu machen.

Letzterer kam im Rahmen der spontanen Aufstiegsfeier natürlich auch nicht um die obligatorische Bierdusche und das Bad in einem der Wasserhindernisse des Hilzhofener Platzes herum.

„Dritte Kraft“

Bei den Feierlichkeiten dabei waren auch die anderen „Aufstiegshelden“: Sebastian Schrader, Jörg Mosler, Patrick Böhler und Michael Popp. Allein Martin Weber konnte dem nicht beiwohnen, war er doch zeitgleich für seine Bucher Landesligatruppe fußballerisch aktiv.

Jura Golf hat sich damit endgültig zur dritten Kraft in der Metropolregion Nürnberg entwickelt und unterstreicht seine Ausrichtung als sportlich orientierter Golfclub für Jedermann. Nächstes Jahr werden nun die Fahrten weiter und die Konkurrenz noch stärker, so dass das Ziel nur heißen kann: Klassenerhalt – und mehr.  

nn

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