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Kampf um 700 Woffenbacher Seelen

Mehrere Straßenzüge stimmen ab, ob sie weiter zu St. Johannes gehören - 16.02.2017 11:51 Uhr

Pfarrer Norbert Winner lehnt die Umpfarrung strikt ab.


Es geht um die Bewohner der Wallensteinstrasse, Karlsbader Straße, Grillparzerstraße, Roseggerstraße, Max-Künzel-Straße, Carossastraße, Eugen-Roth-Straße, Dr.-Eibl-Straße (Hausnummer 33-58), Adalbert-Stifter-Straße (Hausnummer 2-34) und Schloßstraße (Hausnummer 2,4,6 und 8).  Das Gebiet gehörte  schon vor der kommunalen Gebietsreform 1978  zur Stadt Neumarkt und dadurch zu St. Johannes.

Heute zählen diese Straßen zum Stadtteil Woffenbach, darum gehen auch die Kinder dort zur Schule. Den Antrag der Pfarrei Woffenbach auf Umpfarrung dieses Gebietes, haben Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung St. Johannes stets abgelehnt. Darum hat nun der Eichstätter Generalvikar    eine Abstimmung anberaumt und alle Gläubigen, die in diesem Gebiet wohnen, schriftlich dazu eingeladen für den kommenden Mittwoch 22. Februar, 19.30 Uhr in das DJK-Heim (Rotbuchenstr. 12). Das Ergebnis dieser Abstimmung wird endgültig und bindend sein.

Am 25. März will  Bischof Gregor Maria Hanke die Neuordnung in Kraft setzen.  Im Neumarkter Stadtgebiet wird es fortan drei statt zwei Seelsorgeeinheiten geben. Die Pfarrei St. Johannes bleibt eigenständig, Woffenabch und Pölling werden vereinigt.  Hofpfarrei, Heilig Kreuz und Pelchenhofen bilden  „Neumarkt-Ost“. Aus diesem Verbund werden Pilsach und Litzlohe herausgelöst und mit Oberwiesenacker und Dietkirchen/Laaber vereinigt. Auch im Süden des Dekanats wird umgruppiert. Deining und Mühlhausen zum Beispiel werden wieder getrennt. 

hoe

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