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Sonntag, 23.09.2018

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Kilian aus Sengenthal überzeugt in Lübeck

Zusammen mit seinem Regensburger Mitspieler gewinnt er zweiten Bundespreis bei "Jugend musiziert" - 25.06.2018 11:38 Uhr

Kilian Klin aus Sengenthal und Kyrill Syemushyn aus Regensburg sind ein bestens eingespieltes Team als „Duo Klavier und ein Streichinstrument“. © Foto: Monika Klin


Was Höchstleistung bedeutetet, wissen die beiden Jungstudenten Kilian Klin und Kyrill Syemushyn, die an der Hochschule für katholische Kirchenmusik in Regensburg studieren, nur zu genau. Ohne tägliches stundenlanges Üben geht da nichts mehr, will man bei den Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben bei "Jugend musiziert" erfolgreich sein.

Für beide habe sich die Reise zum Bundeswettbewerb nach Lübeck mehr als gelohnt, freute sich Mama Monika, die beide begleitete. Beide zeigten beim 55. Bundeswettbewerb von "Jugend musiziert" in Lübeck erneut ihr Können.

Und das auch noch sehr erfolgreich: Der 14-jährige Kilian erreichte in der Wertung "Duo Klavier und ein Streichinstrument" zusammen mit seinem Partner Kyrill (Klavier) einen zweiten Bundespreis in seiner Altersgruppe. Hierfür hatten sie sich in den Monaten zuvor mit ersten Preisen im Regional- und Landeswettbewerb qualifiziert.

Die beiden Jungstudenten sind mittlerweile ein eingespieltes Team. In den letzten Wochen vor dem Bundeswettbewerb hatten sie viele Gelegenheiten, ihr anspruchsvolles Wettbewerbsprogramm vor Publikum zu präsentieren. So zum Beispiel im Alten Rathaussaal in Regensburg beim Preisträgerkonzert des Landeswettbewerbs oder bei einer Vernissage in Nittenau.

Denn nicht nur ein fehlerfreier Vortrag, sondern auch ein perfektes Zusammenspiel sowie professionelle Bühnenpräsenz wurden in Lübeck von beiden Jungs erwartet. "Sich mit den Besten aus ganz Deutschland zu messen, war schon eine große Herausforderung! Allein in unserer Altersgruppe und Kategorie waren es knapp 70 Duos", berichtet Kyrill. "Da muss beim Wertungsspiel wirklich alles passen. Der siebenköpfigen Jury entgeht in diesen zwanzig Minuten absolut nichts", fügt Kilian hinzu, der sich bereits im vergangenen Jahr mit seinem Bruder Konstantin einen ersten Bundespreis erspielte.

Beim anschließenden Gespräch mit der Jury ernteten die beiden viel Lob und konnten verdient mit einem zweiten Bundespreis im Gepäck die Heimreise nach Bayern antreten.  

mi

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