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Rohrenstädter Oberkirwa-Paar hatte Wecker überhört

Sankt-Colomann-Kirwa in Berg gefeiert — Baum war heimlich geholt worden - 07.10.2017 09:15 Uhr

Beim Kirwabaum-Austanzen der drei Rohrenstädte ging es rund. Den Baum hatten die Kirwaboum versteckt, heimlich geholt und souverän in die Senkrechte gehievt. © Foto: Helmut Fügl


Still und verschwiegen, damit es ja keiner klauen möge, wurde das 32 Meter lange Symbol aus dem finsteren Wald geholt und den ganzen Tag über im Stadel versteckt, ehe es von gut gelaunten Kirwaboum in die Senkrechte gehievt wurde.

Das Kirwavolk aber hatte noch viel mehr vor: Am Abend herrschte im angenehm beheizten Festzelt Partystimmung bis zum nächsten Morgen.

Am Sonntagnachmittag präsentierten sich dann 17 Kirwapaare in schönen Trachten den rund 300 Besuchern, darunter auch Pfarrer Martin Fuchs aus Berg.

Die "Rascher Buam" spielten die Musik während des Baum-Austanzens, und weil sie so in die Walzer-Klänge unter dem Kirwabaum versunken waren, hatten Julia Niebler (21) aus Unterrohenstadt und ihr gleichaltriger Partner Andreas Pleisteiner aus Mitterrohrenstadt doch glatt das laute Weckerklingeln überhört. Schwups, wurden sie zum Oberkirwa-Paar 2017 gekürt.

Das Paar hatte den "Schrecken" schnell überwunden und bis Montagabend wurde mit den Freunden und der Gaudiband "Akut" der Kirwa-Ausklang noch kräftig gefeiert.  

fueg

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