Dienstag, 20.11.2018

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NN-Wanderreporter 2018: Das waren die schönsten Momente

Das Wetter war so wechselhaft wie die Eindrücke von Mensch und Natur - 08.09.2018 15:15 Uhr

Was für ein Empfang in Forchheim: Der letzte Wanderreporter Jo Seuß wird von seinen Kollegen am Paradeplatz gefeiert. © Ralf Rödel


Von Forchheim aus sind sie zu ihrer erlebnisreichen Tour durch Franken und die Oberpfalz gestartet, jetzt haben sie sich zum Abschluss dort wieder getroffen. Mit einer La-Ola-Welle habe seine Mitwanderer den letzten Etappenläufer Jo Seuß empfangen. "Ich bin froh, dass ich am Ziel bin, aber es ist schade, dass ich die schöne Fränkische Schweiz hinter mir lassen musste", sagte Seuß.

Das Wetter war so wechselhaft wie die Eindrücke von Mensch und Natur. So begleiteten Temperaturen von 35 Grad Melanie Kunze auf ihrem Weg zwischen Markt Erlbach und Oberasbach. Zum Termin mit einer Bürgermeisterin kam sie durchgeschwitzt aber dafür als Wanderreporterin sehr authentisch an.

Nächstes Jahr geht es weiter

NN-Chefredakteur Alexander Jungkunz hingegen hat im Regen zwischen Auerbach und Pegnitz bei Lesern Unterschlupf gefunden. Mit einem Käsebrot hat er wieder zu Kräften gefunden.

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Denkwürdiges Finale: NN-Wanderreporter 2018 endet mit Empfang in Forchheim

Forchheim: Anfang und Ende einer großen Reise durch Franken. Der letzte Wanderreporter Jo Seuß wurde von seinen Wanderkolleginnen und -kollegen zusammen mit dem Tourismusverband Franken am Paradeplatz gebührend in Empfang genommen.


Aus den Händen von Angelika Schäffer, Leiterin des Tourismusverbandes Franken, der die Aktion unterstützte, erhielten die Wanderreporter zur Erinnerung an ihre Tour eine standesgemäße Urkunde und ein Schweißband. Das werden sie in Zukunft auch brauchen. Mit den Wanderreportern wird es nämlich im kommenden Jahr definitiv weitergehen.

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Geschafft! Der letzte Wanderreporter ist in Forchheim angekommen

Freundliche Baggerfahrer, ein Maislabyrinth und ein ganz besonderer Empfang in Forchheim: Jo Seuß, der letzte Wanderreporter in diesem Jahr, genoss auf den restlichen Kilometern das Wanderleben noch einmal in vollen Zügen.


 

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