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Freitag, 21.09.2018

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Nürnberg: Auch kommunale Verkehrsüberwachung streikt

"Entgelterhöhung von 200 Euro bleibt Knackpunkt der Tarifrunde" - 21.03.2018 17:11 Uhr

Die Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung treffen sich am Freitag um 10 Uhr zur Streikversammlung vor dem Gewerkschaftshaus am Kornmarkt. (Symbolbild) © Stefan Hippel


"Die Forderung nach einer Entgelterhöhung von mindestens 200 Euro bleibt der zentrale Knackpunkt in dieser Tarifrunde", betont Jürgen Göppner, Bezirksgeschäftsführer von ver.di Mittelfranken. "Wenn die öffentlichen Arbeitgeber meinen, insbesondere in den oberen Entgeltgruppen aufstocken zu müssen, weil sie zunehmend Probleme haben, gut ausgebildete und hochspezialisierte Fachkräfte zu bekommen, dann haben sie andere Möglichkeiten, darauf zu reagieren."

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft wehrt sich gegen den arbeitgeberseitigen Versuch, die Belegschaften im Rahmen der laufenden Tarifrunde zu spalten. "Der Mindestbetrag ist ein absolutes Muss für unsere Kolleginnen und Kollegen. Die Bereitschaft, dafür zu streiken, ist sehr hoch", so Jürgen Göppner.

Die Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung treffen sich am Freitag um 10 Uhr zur Streikversammlung vor dem Gewerkschaftshaus am Kornmarkt. Auch die Bauhöfe in Röthenbach/Pegnitz, Zirndorf und Oberasbach beteiligen sich an den Warnstreiks. In Fürth sind der Bauhof, die Müllabfuhr und der Recyclinghof dabei.

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Streik im öffentlichen Dienst: Erlanger gehen auf die Straße

Knapp 300 Beschäftigte im öffentlichen Dienst schlossen sich am Freitag der Verdi-Kundgebung auf dem Erlanger Marktplatz an. Unter den Streikenden befanden sich unter anderem Mitarbeiter des städtischen Bauhofs, von Jugendclubs und Abenteuerspielplätzen, von der GGFA und Kinderhorten, von Lernstuben oder auch von etlichen Kindergärten. Alle fordern eine bessere Bezahlung.


 

nn

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