10°

Sonntag, 23.09.2018

|

Allersberg: Christian Albrecht tritt für die CSU an

Der 29-jährige Heidecker ist Bürgermeisterkandidat - 25.11.2016 17:25 Uhr

Umringt von politischer Prominenz (MdL Volker Bauer/li., stellvertretende Landrätin Edeltraud Stadler/2.v.li. und die Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler/re.): Christian Albrecht und seine Freundin. Mit auf dem Bild Bürgermeister Bernhard Böckeler (2.v.re.), CSU-Ortsvorsitzender Thomas Schönfeld (4.v.re.) und zwischen beiden Roths Bürgermeister Ralph Edelhäußer. © Josef Sturm


Diese Vor-Wahl kann er getrost als Erfolg verbuchen. Mit 100 Prozent der Stimmen schickte der CSU-Ortsverband den 29-Jährigen ins Rennen um den Bürgermeisterstuhl. Ein Allersberger ist es wieder nicht, aber immerhin habe er „hier in Allersberg Verwandtschaft“, so der Heidecker. In Heideck ist Christian Albrecht zu Hause, aber im Falle einer Wahl werde er mit seiner Lebensgefährtin natürlich umziehen, so das Versprechen

In Heideck hat Albrecht auch seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten gemacht, danach berufsbegleitend die Ausbildung zum Verwaltungsfachwirt und schließlich – auch berufsbegleitend – erst noch ein Wirtschaftsrechts-Studium und dann den Master of Marketing-Management dran gehängt. Er ist unter anderem Dozent an der Bayerischen Verwaltungsschule und hat zwischendurch auch fünf Monate in China Vorlesungen gehalten. Bis 2015 hat Albrecht bei der Stadt Heideck gearbeitet, bevor er im Vorjahr zur Flughafen Nürnberg GmbH gewechselt ist, wo er die Internetseite des Flughafens betreut.

Politisch hat der ambitionierte 29-Jährige bislang eher in der zweiten Reihe gestanden. Er ist stellvertretender Vorsitzender der CSU Heideck, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender und Mitglied im CSU-Kreisvorstand.

In der Nominierungsversammlung gab es viel Rückendeckung für den bevorstehenden Wahlkampf. „Du bist ein prima Kandidat und ich unterstütze dich“, versicherte Bernhard Böckeler seinem möglichen Nachfolger. MdL Volker Bauer verriet, dass „auch schon andere Gemeinden auf ihn geschaut haben, denn solche Leute werden gebraucht“. Und auch MdB Marlene Mortler war nach eigener Aussage begeistert von Albrechts Erfahrungen und seinen Ideen.

  

BEATE WINDISCH

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus: Allersberg, Allersberg