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Nachrichten aus der Heimat

Vom Ausrufer über das Intelligenzblatt zur modernen Lokalzeitung - 28.10.2016 17:27 Uhr

Knapp 35 Jahre später taufte Verleger Karl Müller das Blatt in Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung (RHV) um. Ab Mai 1997 gesellte sich unter dem Dach der Nürnberger Nachrichten das Schwesterblatt Hilpoltsteiner Zeitung zur RHV. Geprägt wurde die Geschichte von Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung und Hilpoltsteiner Zeitung von einer rasanten technischen Entwicklung. Der Wechsel vom handwerklichen Blei- zum elektronischen Lichtsatz vollzog sich im Verlag Karl Müller, vorm. Fr. Feuerlein, 1982. Inzwischen ergänzt ein umfangreiches Internetangebot (www.nordbayern.de) die Print-Ausgaben des Verlages. Ein Rückblick.

27. Januar 1856

Modernste Technik im Druckhaus der Nürnberger Nachrichten. Über lange Transportbänder „wandern“ die frisch gedruckten Zeitungen durch die Expedition.


Ab Januar 1856 gab es in Roth erstmals eine Zeitung. Deren Verbreitungsgebiet bezog sich auf drei Amtsbezirke. Entsprechend sperrig der Titel: „Intelligenzblatt der Gerichts- und Amtsbezirke Cadolzburg, Kloster Heilsbronn und Pleinfeld mit den Städten Roth, Spalt und Abenberg“. Herausgegeben wurde das im handlichen Quartformat gedruckte Blatt vom Nürnberger Buchdrucker Ferdinand Knörr. Es erschien sonntags und kostete im Vierteljahr 24 Kreutzer.

Hopfenzeitung und Rother Intelligenzblatt bildeten ein Produkt.


Zweimal änderte Knörr innerhalb kurzer Zeit den Zuschnitt des Verbreitungsgebietes und infolgedessen auch den Titel des Blattes. Ab September 1856 hieß es „Intelligenzblatt der königlichen bayer’schen Städte Schwabach und Roth“; ab November 1856 „Intelligenzblatt der Königlichen Bayer’schen Stadt Roth“. Ein Jahr später warf Knörr das Handtuch.

2. Januar 1859

Der Schwabacher Buchdrucker J. Mizler, Herausgeber des Schwabacher Wochenblatts, sprang in die Bresche. Er behielt den Titel und übernahm zudem Johann Carl als Redakteur in Roth. Format und Erscheinungstag blieben gleichfalls unverändert. Der Bezugspreis sank dagegen von 24 auf 18 Kreutzer. Als die Landesregierung das Amtsgericht von Pleinfeld nach Roth verlegte, passten Mizler und Carl das Verbreitungsgebiet ihres Blattes dem neuen Verwaltungsbezirk Roth (mit den Städten Spalt und Abenberg) an. Redakteur Johann Carl setzte fortan verstärkt auf landwirtschaftliche Themen und dabei vor allem auf den Hopfen. Die erste ausführliche Hopfennotiz erschien am 28. September 1858. In der gleichen Ausgabe teilte Johann Carl den Lesern mit, dass er künftig im Rother Intelligenzblatt auch die Bekanntmachungen des Rother Landgerichts und des Spalter Rentamts veröffentlichen werde.

Karl Müller leitete den gleichnamigen Verlag über 60 Jahre.


Ein knappes Jahr später erfolgte der Ritterschlag für das „Intelligenz-Blatt der Königlich Bayer’schen Stadt Roth“. Es wurde zum amtlichen Organ ernannt. Die Nachrichten der Behörden, die zuvor noch von einem Amtsdiener ausgerufen wurden, gab es nun nur noch in der Zeitung.

1860

Als Hemmschuh für Redakteur Johann Carl, der großen Wert auf eine möglichst aktuelle Berichterstattung legte, erwies sich der Druckort im zehn Kilometer von Roth entfernten Schwabach. Als sich Carl die Möglichkeit bot, anstelle von Mizler das Rother Blatt zu verlegen, erwarb er kurzentschlossen gebrauchte Bleilettern sowie eine museumsreife Spindelpresse und richtete im Rother Haus Nr. 306, dem heutigen Seckendorff-Schlösschen, eine kleine Hausdruckerei ein. „Learning by Doing“ lautete die Devise des gelernten Schneidermeisters. Seine Zeitung gab er als „Amts- und Intelligenzblatt des Kgl. Landgerichts und der Stadt Roth“ heraus.

8. August 1861

Ab 8. August 1861 wurde er bisherige Name „Amts- und Intelligenzblatt der Stadt Roth im Rentamtsbezirke Spalt“ zum Untertitel, die Bezeichnung „Allgemeine bayerische Hopfen-Zeitung“ zum eigentlichen Zeitungsnamen. Gleichzeitig erschien das Blatt nun zweimal pro Woche (donnerstags und sonntags). Da Carl in seine Berichterstattung über den Hopfenanbau alle wichtigen Handelsplätze Europas einbezogen hatte, umfasste das Verbreitungsgebiet seines Blattes fast den ganzen europäischen Kontinent.

Januar 1864

Ab 1864 produzierte Johann Carl dann zwei Blätter: Die europaweit gefragte Hopfenzeitung und das Rother Lokalblatt, das nun „Amts- und Intelligenzblatt des Königlichen Landgerichts und der Stadt Roth“ hieß. Wie das Hopfenblatt erschien fortan auch die Lokalzeitung zweimal in der Woche (donnerstags und sonntags). Einige Monate nach der Trennung wurde der Titel der Rother Zeitung um den Zusatz „Königliches Bezirksamt Schwabach“ erweitert.

April 1866

Da Johann Carls Hausdruckerei in der Hilpoltsteiner Straße mit dem rasanten Aufstieg des Hopfen-Fachorgans kaum noch Schritt halten konnte, übersiedelte der gebürtige Rother mit seiner Familie im März 1866 nach Nürnberg, wo er eine moderne Verlagsdruckerei aufbaute.

Ab dem 2. Januar 1915 hieß das Lokalblatt ,Rother Volkszeitung‘.


Der Rother Verlag wechselte in den Besitz des Windsheimer Buchdruckers Ludwig Hoffmann, der nun in größerem Format gedruckten Rother Zeitung einmal mehr einen neuen Titel gab: „Amtsblatt für das Königliche Bezirksamt Schwabach, zugleich Lokalblatt für die Orte Roth, Schwabach und Spalt“.

1869

Gut drei Jahre fungierte Ludwig Hoffmann als Herausgeber, dann verkaufte er das Blatt an Gustav Zippelius. Der Rother Buchbinder setzte auf den relativ prägnanten Titel „Rother Anzeige-Blatt“, ließ sein Produkt aber nur noch einmal in der Woche und zwar am Samstag erscheinen. Der Abonnementspreis betrug bei einer Auflage von rund 400 Exemplaren vierteljährlich 55 Pfennige.

1. Oktober 1885

Friedrich Feuerlein hieß der Mann, der Zippelius als Verleger ablöste und zugleich eine neue Ära in der Rother Zeitungsgeschichte einleitete. Ab Oktober 1885 erschien im Verlag Friedrich Feuerlein die „Fränkische Volkszeitung“. Der Zusatz „verbunden mit dem Rother Anzeige-Blatt“ verschwand schon bald aus dem Zeitungskopf. Statt den bislang überwiegend amtlichen Nachrichten hielten nun die „große“ Politik und ein Fortsetzungsroman Einzug auf der Titelseite. Größeres Format, bessere Druckqualität und der Wandel von der Wochenzeitung hin zur Tageszeitung (Erscheinungstage: dienstags, donnerstags, samstags) hoben das Produkt des Pfarrersohnes deutlich von den Vorgängerblättern ab.

Mit Verleger Friedrich Feuerlein begann eine neue Zeitungsära.


Der vierteljährliche Bezugspreis lag inklusive eines achtseitigen „Illustrierten Sonntagsblattes“ bei einer Mark. Ab Januar 1895 konnten die Rother zwischen zwei Tageszeitungen wählen. Hans Mörtels „Neues Tagblatt“, ein redaktionell ebenfalls relativ aufwändiges Produkt, erschien jedoch nur ein Jahr lang.

Größeres Format, höhere Qualität: Die Fränkische Volkszeitung.


1909

Als Friedrich Feuerlein im Jahr 1900 im Alter von 51 Jahren starb, führten seine Frau Dorothea Karolina mit ihrem 17-jährigen Sohn Friedrich den Verlag, zu dem inzwischen eine Buchhandlung und ein Schreibwarengeschäft gehörten, weiter. An der Seite von Friedrich Feuerlein junior arbeitete Schriftsetzer Karl Müller, den seine beruflichen Wanderjahre von der Rauen Alb nach Roth geführt hatten. Karl Müller ehelichte mit Ernestine Feuerlein die Tochter des verstorbenen Verlagsinhabers und übernahm ab 1909 die Verantwortung für das Zeitungsunternehmen, das fortan als Verlag Karl Müller vorm. Fr. Feuerlein firmierte.

2. Januar 1915

Der Schwabe Karl Müller baute in der Rother Allee ein neues Verlagsgebäude und erweiterte Schritt für Schritt den Maschinenpark seines Unternehmens. Von der Erfindung des mechanischen Setzvorgangs, Ende des 19. Jahrhunderts, profitierte bald auch die Herstellung der Fränkischen Volkszeitung. Ab der Jahreswende 1914/15 wurde aus der Fränkischen die „Rother Volkszeitung“. Diese erschien viermal in der Woche (Montag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag) und erhielt gleichzeitig einen „Reklameteil“ für Anzeigenkunden.

In der wirtschaftlich ausgesprochen schwierigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg stand der Rother Verlag wie alle Zeitungsunternehmen mit dem Rücken an der Wand. Zu Zeiten einer Hyperinflation stieg der wöchentliche Bezugspreis der Rother Volkszeitung bis zu einer Summe von 200 Milliarden Mark. Alternativ konnte man die Zeitung auch mit Naturalien bezahlen. Beispielsweise mit einem Pfund Butter oder 20 Eiern. Nach der Währungsreform im November 1923 betrug der monatliche Bezugspreis zwei Goldmark. In den Zeiten der Weimarer Republik normalisierten sich die Verhältnisse.

Karl Müller nutzte die verbesserten Rahmenbedingungen, um seine Zeitung auf eine tägliche Erscheinungsweise umzustellen. 1930 betrug die Auflage stolze 2300 Exemplare. Eine Zahl, die darauf hindeutete, dass zu dieser Zeit in nahezu jedem Rother Haushalt die Rother Volkszeitung gelesen wurde.

August 1938

Der Höhenflug des Rother Lokalblattes endete, als mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten eine freie und unabhängige Berichterstattung immer weniger gewährleistet war. Am 1. August 1938 ging schließlich das Verlagsrecht an der Rother Volkszeitung von Verleger Karl Müller zwangsweise an die Fränkische Tageszeitung GmbH der Nazis über. Der nun zeitungslose Verlag in Roth hatte in den Wirren des Zweiten Weltkrieges insofern Glück, als seine Gebäude bei Fliegerangriffen der alliierten Streitkräfte keine größeren Schäden erlitten. Dadurch war es Verlagschef Karl Müller möglich, bereits wenige Wochen nach Kriegsende ein von der amerikanischen Militärregierung gewünschtes Amtsblatt der Stadt Roth herauszugeben.

Im März 1947 beendeten die Nürnberger Nachrichten, die als dritter bayerischer Verlag die Lizenz der amerikanischen Militärregierung zur Herausgabe einer unabhängigen Zeitung bekamen, mit einer täglich erscheinenden Seite für „Schwabach-Roth Stadt und Land“ die zeitungslose Zeit in Roth und im Landkreis Schwabach.

8. Januar 1949

Die kleineren Heimatzeitungsverlage erhielten in Bayern ab Januar 1949 die Genehmigung zur Herausgabe von Anzeigenblättern. Karl Müller machte von dieser Möglichkeit sofort Gebrauch. Der Titel des Anzeigenblattes lautete „Fränkische Volkszeitung“. Die Auflage des kostenlosen Produktes lag bei rund 6000 Exemplaren. Im August dieses Jahres gab die amerikanische Militärregierung dann endlich „grünes Licht“ für die Herausgabe von Heimatzeitungen.

29. Oktober 1949

Ein Vierteljahr nach Wiedererscheinen der Rother Volkszeitung traf Karl Müller mit Moritz Millitzer vom Hilpoltsteiner Zeitungsverlag ein „Abkommen der Zusammenarbeit“. Damit dehnte der Rother Verlag sein Verbreitungsgebiet auf den damaligen Landkreis Hilpoltstein aus. Ab 29. Oktober 1949 spiegelte sich dies auch im Zeitungskopf wider. „Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung“ nannte sich nun das weiterhin auf der Rotation des Rother Verlagshauses gedruckte Blatt.

1. Juli 1959

Zehn Jahre, nachdem Roth und Hilpoltstein einen Zeitungsverbund eingegangen waren, gab es durch die Kooperation der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung (kurz: RHV) mit den Nürnberger Nachrichten (NN) erhebliche inhaltliche und optische Veränderungen des weiterhin von Heimatzeitungsverleger Karl Müller herausgegebenen Blattes. Der Nutzen dieser von NN-Verleger Bruno Schnell initiierten Kooperationen zwischen Heimatzeitungsverlagen und den Nürnberger Nachrichten lag auf beiden Seiten. Den Heimatzeitungsverlagen blieben kostenträchtige Investitionen in die Produktion erspart, die nötig gewesen wären, um langfristig konkurrenzfähig zu bleiben. Die Nürnberger Nachrichten wiederum profitierten auf ihren regionalen Seiten von der engen Verwurzelung der Heimatzeitungen mit dem lokalen Geschehen.

April 1972

Im April 1972 starb Karl Müller im Alter von 90 Jahren. Über sechs Jahrzehnte hatte er das Unternehmen, das seinen Namen trug, geleitet. Seine beiden Kinder, Theo Müller und Linchen Graff, übernahmen einen Verlag, der über 50 Mitarbeiter beschäftigte und wirtschaftlich auf grundsoliden Pfeilern stand. Unter dem Dach der Nürnberger Nachrichten legte die Zeitung bei der Auflage und dem Anzeigenaufkommen weiter zu. Die Zahl der Abonnenten übertraf in dieser Zeit die 12 000er-Marke. Zudem war der moderne Druckereibetrieb aufgrund der Aufträge durch den fränkischen Vorzeigekonzern Grundig stets gut ausgelastet.

April 1982

Vom Blei- zum elektronischen Lichtsatz. Die rasante technische Entwicklung revolutionierte auch die Zeitungshäuser. 1980 stellte das Mutterhaus in Nürnberg auf digitale Technik um. Zwei Jahre später folgte der Rother Verlag. Mit der Ausgabe vom 5. April 1982 endete in Roth die „Bleizeit“.  Der digitale Lichtsatz stellte nicht nur die Satztechnik, sondern auch die Drucktechnik auf den Kopf. Im Oktober 1986 weihte NN-Verleger Bruno Schnell mit der „Courier 80“ eine neue Hochdruckrotation ein, die bei einem Umfang bis 48 Seiten 80 000 Exemplare pro Stunde produzierte.

Die gedruckte Zeitung war in dieser Zeit gefragt wie nie zuvor. Die Auflage der RHV beispielsweise näherte sich der Marke von täglich 13 000 Exemplaren an. Eine Erfolgsgeschichte schrieb zudem der 1982 von Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung und Schwabacher Tagblatt gemeinsam aus der Taufe gehobene Wochenanzeiger Roth/Schwabach (Auflage: 82 000), der auch heute noch im Verlagshaus in Roth redigiert und in Nürnberg gedruckt wird.

1. Mai 1997

Redaktionell zeigte die RHV verstärkt Präsenz in den südlichen Gemeinden des Landkreises Roth. In Hilpoltstein wurde zu Beginn der 1990er Jahre eine redaktionelle Außenstelle eingerichtet. Um im südlichen Landkreis eine noch bessere Identifikation der Leser mit ihrer Heimatzeitung zu erreichen, wurde 1997 als Schwesterblatt der Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung die Hilpoltsteiner Zeitung aus der Taufe gehoben.

Januar 2003

Als größte technische Herausforderung für die Nürnberger Nachrichten und ihre Heimatzeitungen erwies sich die Umstellung auf den Rollenoffsetdruck und die damit verbundene Einführung des Redaktionssystems „Hermes“ für den Ganzseitenumbruch. Über acht Jahre verstrichen zwischen den ersten Planungen (1995) und dem Probelauf der neuen Rotationsmaschine „Colorman“ (2003). Der Umstieg auf das neue Redaktionssystem wurde von rund 170 Redakteurinnen und Redakteuren bei laufender Produktion von Mai 2002 bis Januar 2003 vollzogen.

September 2003

Während die Zeitungsmacher vor allem in punkto Aktualität und Qualität von der digitalen Technik profitieren, beschleunigten die Veränderungen den Schrumpfprozess im Druckgewerbe. Die Akzidenzdruckerei des Rother Verlages traf es durch die Insolvenz des Elektronikkonzerns Grundig, dem lange Zeit größten Kunden, doppelt hart. Die Rother Verlagsdruckerei kam trotz größerer Investitionen und hochmotivierter Mitarbeiter nicht mehr so recht auf die Füße. Schließlich blieb dem Mutterhaus in Nürnberg keine andere Wahl mehr als die Reißleine zu ziehen. Jahre zuvor hatten Theo Müller und Linchen Graff, die ohne Nachkommen geblieben waren, den Verlag aus Altersgründen an den Verleger der Nürnberger Nachrichten und Gründer des Nürnberger Modells, Bruno Schnell, veräußert.

2016

Prognosen sprechen heute davon, dass sich in den Zeitungshäusern Print- und Online-Angebot ergänzen müssen, um in einem harten Konkurrenzkampf um Leser und Internet-Nutzer bestehen zu können. Und genau diesen Weg haben das Pressehaus Nürnberger Nachrichten und damit auch Roth-Hilpoltsteiner Volkszeitung und Hilpoltsteiner Zeitung eingeschlagen.

Mit positiver Tendenz: Trotz Einbußen bei der gedruckten Auflage befindet sich die Reichweite des Gesamtangebots von den NN und ihren Regionalausgaben im Aufwärtstrend. 

HANS PÜHN

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