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Total entspannte Jam-Session bei den Bluestagen

Nach "Pristine" war in der Kufa wieder offene Bluestage-Bühne angesagt - 02.04.2017 17:47 Uhr

„Offene Bühne“ bei den Bluestagen: Auch die erst 16-jährige Sulzbach-Rosenbergerin Antonia traute sich und servierte dem Bluestage-Publikum „Proud Mary“. © Hans von Draminski


Zur Eröffnung stimmten die Rother Musiker-Brüder Michael (E-Piano) und Andreas Stahl (Drums), Ralf Salomon (Bass) und Oliver Fuckert (Gitarre und Gesang) das Publikum mit "Ain’t no Sunshine" von Bill Withers ein – allerdings ohne den Refrain wie der Meister selbst rund 30 Mal zu wiederholen.

Mit Klassikern der Rockgeschichte ging es weiter, in neuer Bandbesetzung spielte die Sessiongruppe Joe Cockers "Unchain my Heart" und brachten damit einige Zuschauer zum Tanzen. Einige Mitarbeiter und Verantwortliche der Kulturfabrik und der Bluestage ließen es sich nicht nehmen und zeigten mit "House of the rising Sun" von der britischen Rockband The Animals ihr Können. Deren Chef Eric Burdon hatte den Song bei seinem Bluestage-Auftritt vor vielen Jahren auf Roth umgetextet — hier gab es das Original.

Auch die junge Sängerin Antonia aus Sulzbach-Rosenberg hatte den Mut und begeisterte mit der Sixties-Hymne "Proud Mary" einschließlich Ohrwurm-Refrain "Rolling on the river".

Für entspannte Atmosphäre sorgte die Schwabacher Band "Rusty Five", die eine ruhige Nummer von Eric Clapton servierte.

Nach der Jam-Session übernahm noch einmal die bestens aufgelegte Kufa-Band um Michael Stahl die Bühne. Mit dem fetzigen "Summer of 69" von Bryan Adams und anderen eingängigen Liedern zum Mitsingen und Mittanzen ging ein runder Konzertabend Abend zu Ende. 

LAURA ASSENBAUM

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