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Austausch mit Stil: Wie aus Schülern Freunde werden

Zehntklässler des Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasiums zu Gast in Birmingham — Abwechslungsreiches Programm - 04.05.2012 10:11 Uhr

Begeistert wurden die Austauschschüler am Flughafen in Birmingham empfangen. Es folgten spannende Tage in England.

Begeistert wurden die Austauschschüler am Flughafen in Birmingham empfangen. Es folgten spannende Tage in England. © oh


Bereits zum zweiten Mal fand der Austausch zwischen dem Wolfram-von-Eschenbach-Gymnasium und der Thomas-Telford-School bei Birmingham statt und bildet so neben dem bereits seit vielen Jahren bestehenden Austausch mit Brentwood bei London eine weitere Möglichkeit für die Schüler des WEG, die englische Kultur hautnah zu erleben.

Nachdem die deutschen und englischen Schüler beim Besuch der Engländer in Schwabach im Oktober bereits gute Freunde geworden waren, war die Freude der insgesamt 14 Schüler und Schülerinnen der 10. Klassen auf ein Wiedersehen mit ihren Austauschpartnern groß. Um die Tage in England für die Schüler möglichst erlebnisreich zu gestalten, erarbeiteten die beiden Lehrkräfte Christina Schnell und Diana Posch ein abwechslungsreiches Programm, bei dem ein Besuch der Beatles-Stadt Liverpool, eine Tagestour in das Freilandmuseum „Black Country Living Museum“ und ein Ausflug zum Weltkulturerbe „Ironbridge“ nicht fehlen durften. Beim Bowlingabend und beim Kinobesuch wurde viel gelacht, Freundschaften wurden vertieft.

Beeindruckende Schul-Kleidung

Darüber hinaus bot der Besuch des Unterrichts in der Partnerschule den Schülern einen einzigartigen Einblick in das englische Schulwesen. Besonders beeindruckt zeigten sich dabei die Schülerinnen und Schüler von der Kleidung ihrer Austauschpartner. Im Gegensatz zu den Schuluniformen der jüngeren Schüler tragen die Schüler der Oberstufe sehr schicke Business-Kleidung: Anzüge mit Krawatte für die Jungen und modische und elegante Blazer und Röcke oder Hosen für die Mädchen. Das machte auch den Schwabacher Schülern Lust auf mehr und so deckten sich alle – unter fachkundiger Beratung ihrer Austauschpartner — nach dem ersten Schultag mit ebenfalls schicker Kleidung ein. „Es wäre schön, wenn es so etwas in Deutschland auch geben würde“, war die vorherrschende Meinung der Schüler.

Nachdem auch dieser zweite Besuch auf beiden Seiten eine so positive Resonanz gefunden hatte, freuen sich Lehrer und Schüler auf viele weitere gegenseitige Besuche in den nächsten Jahren.

  

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