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Neuer Spielmodus weckte das Interesse

Abenberger Stadtmeisterschaft im Kegeln verbuchte gegenüber dem Vorjahr Steigerung der Teilnehmerzahl - 08.05.2012 09:29 Uhr

Die stolzen Sieger und Platzierten der Abenberger Kegel-Stadtmeisterschaften 2012. Der Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Abenberg, Hans Zeiner (Vierter von links), nahm die Siegerehrung vor. <autor>Foto Holzschuh

Die stolzen Sieger und Platzierten der Abenberger Kegel-Stadtmeisterschaften 2012. Der Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Abenberg, Hans Zeiner (Vierter von links), nahm die Siegerehrung vor. Foto Holzschuh


Der Erste Bürgermeister Werner Bäuerlein war wegen einer wichtigen weiteren Veranstaltung verhindert.

Die Abteilungsleiterin Monika Ziernhöld ging bei ihrer Begrüßung auf den in diesem Jahr erstmals ausgespielten Spielmodus von 30 Wurf (15 Wurf Volle und 15 Wurf Abräumen) ein, der sehr gut angenommen wurde. Dies zeigte sich auch an der Teilnehmerzahl, die bei den Damen zwar gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben ist, aber bei den Herren wie auch bei den Mannschaftsmeldungen konnte ein Plus zum Vorjahr registriert werden. In den Einzelwertungen (Damen und Herren) gab es in diesem Jahr neue Stadtmeister. In der Mannschaftswertung hat sich gegenüber dem Vorjahr nichts geändert.

Bei den Damen setzte sich erstmals vom Geselligkeitsverein Kapsdorf Irmgard Schiedeck mit starken 132 Holz souverän durch. Von Platz zwei bis zum sechsten Platz waren gerade einmal fünf Kegel Unterschied. Zweite wurde Lydia Riepel mit 113 LP, vor Ute Walther mit nur einem Holz weniger (112). Auf den vierten Platz kam wiederum mit nur einem Kegel Rückstand (111) Rosi Biegler. Fünfte wurde Dana Kaußler mit 108 (26 geräumt), vor Sandra Seitz, ebenfalls mit 108 Punkten, jedoch 23 Kegel abgeräumt.

Bei den Herren gab es wie bei den Damen auch einen neuen Stadtmeister. Mit überragenden 145 LP holte sich Christian Pellissier erstmals diesen Titel. Auf dem zweiten Platz landete knapp dahinter Ernst Riepel mit nicht minder zu erwähnenden 142 Punkten. Dritter wurde das Gründungsmitglied der Kegler, Richard Einzinger, der den Kegelsport aber schon seit fast 20 Jahren nicht mehr wettkampfmäßig ausübt. Einzinger zeigte jedoch, dass er noch nicht viel verlernt hat. Er erreichte 133 Punkte. Knapp dahinter landete Jürgen Gillich, der auf 131 Punkte kam. Auf Platz fünf folgte Vorjahressieger Robert Winter mit 125 Punkten (41 geräumt). Sechster wurde holzgleich Harald Kaiser (38 Holz abgeräumt).

Die Mannschaftswertung sah wie im Vorjahr die „Alten Freunde 1“ mit insgesamt 439 Punkte vorne. Auf dem zweiten Platz kam die „Familie Winter“ mit 430 Punkten. Der dritte Platz war wieder hart umkämpft. Die „DJK-Fußballer“ erreichten 428 LP wie auch der „Glaislasbuck“; doch räumten die Fußballer 111 und der Glaislasbuck ein Holz weniger (110) ab. Fünfte wurden die „Freitags-Radler“ mit 423 LP. Auf Rang sechs landete die dritte Mannschaft der Dorfgemeinschaft Kleinabenberg (419).

Bei der Meistbeteiligung tat sich die Freiwillige Feuerwehr mit 16 Teilnehmern hervor. Zweiter wurde der Stammtisch Karre mit 15, dritter der Geselligkeitsverein Kapsdorf mit 14 Personen. Nach der Siegerehrung betonte der zweite Bürgermeister Zeiner, dass dieses Bürgerkegeln das Miteinander der Vereine stärke. Er übergab ein Geldgeschenk an den veranstaltenden Verein und bedankte sich für den reibungslosen Ablauf.

  

oho

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