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Mittwoch, 19.09.2018

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Rednitzhembacher feiern italienisch

Weinfest lockte auch in diesem Jahr tausende von Besuchern an - 10.09.2018 09:00 Uhr

Das Bild ist ein Gastgeschenk und zeigt das Rathaus Bardolinos (von links): Dolmetscherin Susanna Maass, Bardolinos Bürgermeister Ivan de Beni, Partnerschaftsbeauftragter Piergiorgio Quarti, Rednitzhembachs Weinkönigin Ramona, Bürgermeister Jürgen Spahl und Gewerbevereinsvorsitzende Petra Eckstein-Bodechtel. © Foto: Robert Schmitt


Bürgermeister Ivan de Beni, der Partnerschaftsbeauftragter Piergiorgio Quarti und Finanzstadtrat Marcello Lucchese waren aus dem berühmten italienischen Weinbauort angereist, um Bürgermeister Jürgen Spahl auf dem schmalen Wassergefährt zu unterstützen. Gewerbevereinschefin Petra Eckstein-Bodechtel und Dolmetscherin Susanna Maass komplettierten das Eröffnungskomitee.

Kultveranstaltung

Die Partnerschaft Rednitzhembachs mit dem italienischen Weinort bildet die Grundlage des Weinfests und macht es so erfolgreich. Es ist eine echte Kultveranstaltung in der Region geworden, die Tausende Besucher in ihren Bann zieht.

Schon der Auftakt ist ein echtes Spektakel: Wo sonst in Bayern könnte man erleben, dass ein fränkischer Bürgermeister als Gondoliere gemeinsam mit Gästen einer der berühmtesten Weingemeinden Europas aus einer echt venezianischen Gondel heraus ein Weinfest eröffnet? Der Brunnen vor dem Rathaus macht es möglich.

Wieder waren es italienische und fränkische Spezialitäten, die rund um die Plätze vor dem Rathaus und dem Gemeindezentrum für gastronomische Vielfalt sorgten. Angelockt wurden die zahlreichen Besucher aber vor allem von den erlesenen Weinen aus Bardolino sowie heimischen und internationalen Anbaugebieten. Sechs Winzer aus Bardolino, einer aus Unterfranken und zwei Hembacher Händler waren vertreten.

Live-Musik

An beiden Abenden war Livemusik mit italienischem Flair geboten. Zunächst erfüllte Superstar-Teilnehmer Fortunato Lucano jeden italienischen Musikwunsch: Von A wie Al Bano bis Z wie Zucchero. Lucano stellte dabei unter Beweis, dass er Rock und Pop ebenso beherrscht wir klassische Arien.

Auch am Samstag herrschte beste Stimmung. Pino Barone schmetterte deutsche wie italienische Klassiker. Bürgermeister Spahl schätzt die Besucherzahl auf mindestens 8000. Die Folge: Vor den Verkaufsständen bildeten sich zum Teil lange Schlangen. 

ROBERT SCHMITT

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