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Das Training läuft, das Knie ziepft

Triathletin Katja Bartsch startet wieder durch und freut sich auf ein Wochenende in den Bergen - 06.06.2012 06:58 Uhr

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Katja Bartsch Ziel challenge2012_rundherum - rundherum_3.jpg Bartsch trinken
Katja Bartsch: Eine junge Frau will es wieder wissen

Als Kind war es ihr zu viel, mit den Rennrad-begeisterten Eltern mitzustrampeln. Als 14-Jährige begann Katja Bartsch allerdings mit Triathlon - um nach Erfolgen im Jugendbereich dann erstmal dem Job Vorrang zu geben. Seit 2005 bestritt die 28-Jährige, die in Schwanstetten aufgewachsen ist und jetzt in Wolkersdorf lebt, keinen Wettkampf mehr. Doch jetzt will sie es wieder wissen - und trainiert für den Challenge in Roth, ihren ersten Langdistanz-Wettkampf.


Der Challenge rückt näher - und sie ist wieder voll im Training. In der vergangenen Woche, "die ausnahmsweise mal ganz normal mit Uni und Sport verlaufen ist",  hat Katja Bartsch ihre Trainingseinheiten ein wenig nach oben geschraubt und ist mit ihrer Form zufrieden.

"Die letzte Woche war super", freut sie sich. Am Samstag hat sie knapp fünf Stunden auf dem Rad verbracht und ist danach noch eine Stunde gelaufen, das war schon ziemlich viel.

Die nächsten zwei bis drei Wochen will die Triathletin ein strafferes Pensum beibehalten: "In dieser Zeit baue ich meine Muskulatur auf,denn kurz vor dem Wettkampf in Roth muss ich mich wieder etwas zurücknehmen", sagt Katja.

Vereinzelt hat sie auch vorher schon intensive Trainingsblöcke eingebaut, doch diese behält sie nun über einen längeren Zeitraum bei. Das misfällt allerdings ihrem rechten Knie, das auf die Belastung mit Ziepfen und leichten Schmerzen reagiert. Daher hat die Wolkersdorferin zusammen mit ihrer Trainerin die Einheiten etwas angepasst und sich am Montag und Dienstag eine Ruhepause gegönnt, um ihr Knie etwas zu schonen. "Ich hoffe, dass es jetzt wieder besser wird".

Doch Katja ist zuversichtlich, denn es steht ein Outdoor-Wochenende im Allgäu an, worauf sie sich schon lange freut. Von dem Kurztrip in die Berge erhofft sie sich "mehr Kraft, sowohl körperlich als auch fürs Gemüt". 

Tanja Toplak

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