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Eindimensional gegen die Eisernen: Radoki will den Sieg

Saisonabschluss gegen Union: Dursun kehrt nach Gelbsperre zurück - 18.05.2017 14:29 Uhr

Janos Radoki möchte am letzten Spieltag der Zweitliga-Saison 2016/17 zum Eisenbieger werden. © Sportfoto Zink / WoZi


Wie schon in den vergangenen Wochen werden für dieses Unterfangen jedoch einige Profis fehlen: Für Sercan Sararer (Leisten-OP), Veton Berisha (Zahnprobleme), Sebastian Freis (Knie-OP), Adam Pinter (Entzündung) und Zlatko Tripic (Leistenprobleme) ist diese Spielzeit definitiv beendet. Ein Fragezeichen steht noch hinter Khaled Narey, Johannes van den Bergh und Robert Zulj. Zulj und van den Bergh hoffen, am Freitag ins Mannschafstraining zurückzukehren. Niko Gießelmann, der am Mittwoch wegen Adduktorenproblemen mit dem Training ausgesetzt hatte, ist für das Union-Spiel wieder fit.

Der Gegner aus Berlin, der den Aufstieg in dieser Saison knapp verpasst hat, interessiert Radoki am letzten Spieltag nicht besonders, er stellt auch keine großen Ansprüche an die Partie, abgesehen natürlich von einem: "Ich bin da sehr eindimensional: Ich wünsche mir einen Sieg." Den hätte Fürth auch schon auf St. Pauli einfahren müssen, dass es nicht geklappt hat, war vor allem dem Mangel an Effektivität geschuldet. "Wir müssen uns da künftig besser aufstellen und die Torchancen akribischer nutzen", fordert Radoki. Das ist nicht nur das Fürther Ziel für das Spiel gegen Berlin - sondern vor allem auch für die neue Saison. Immerhin steht dem Trainer am Sonntag wieder Serdar Dursun zur Verfügung, der nach seiner Gelbsperre in den Kader zurückkehren kann.

Kein Thema ist in der Mannschaft momentan, dass das Kleeblatt zum ersten Mal seit über 60 Jahren zum Saisonende wieder vor dem 1. FC Nürnberg stehen könnte. Wobei der Spielvereinigung am Sonntag schon ein Punkt genügen würde, um den Fans diesen Wunsch zu erfüllen. "Wir wollen für uns ein Ergebnis erzielen", sagt Radoki: "Wenn wir das machen, kann sich jeder denken, was passiert." 

Alexander Pfaehler

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