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Große Auswahl: Diese Flohmärkte gibt es am Wochenende in Nürnberg

Simone Madre

Redakteurin

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18.7.2024, 11:14 Uhr
Stand auf einem Flohmarkt (Symbolbild).

© imago stock&people Stand auf einem Flohmarkt (Symbolbild).

Los geht es am Freitag, 19. Juli, mit einem Flohmarkt im Café Frau Elster in der Schwanhardtstraße 46. Dort kann man von 12 bis 19 Uhr herumstöbern, anschließend wird mit Drinks und Musik gefeiert. Am Samstag wird das Ganze zur gleichen Uhrzeit wiederholt.

Zudem gibt es am Samstag den Flohmarktdes Bayerischen Roten Kreuzes in der Sulzbacher Straße 42. Auf dem Parkdeck wird alles Mögliche verkauft - von 7 bis 14 Uhr.

Ebenso findet am Samstag ein Nachbarschaftsflohmarkt in der Kulturwerkstatt "Auf AEG" statt. Es gibt einen allgemeinen Flohmarkt im großen Saal und Hauptfoyer sowie einen Kinder- und Jugendflohmarkt im kleinen Saal. Verkauft wird von 16 bis 21 Uhr. Die Adresse ist Fürther Straße 244D.

Wer nicht nur auf der Suche nach Trödel, sondern auch nach Neuware-Schnäppchen ist, kann an der Meistersingerhalle vorbeischauen. Dort wird am Samstag ein Flohmarkt auf dem großen Parkplatz an der Schultheißallee 4 organisiert. Aufgebaut wird ab 6 Uhr morgens.

Am Sonntag gibt es einen Flohmarkt rund um das Schloss Almoshof. Einmal monatlich können Privatpersonen dort ihre Dachbodenschätze verkaufen. Verkauft wird von 10 bis 14 Uhr, das Schloss befindet sich an der Almoshofer Hauptstraße 49-53.

Unsere Flohmarktübersicht für Nürnberg 2024 finden Sie hier.

Tipps für den Flohmarkt-Besuch

  • Es zahlt sich aus, frühzeitig zu kommen, da die besten Waren nach ein, zwei Stunden oft schon weg sind. Doch auch ein Besuch gegen Ende kann sich lohnen, da einige Verkäufer ihre Preise senken, statt ihre Waren wieder einzupacken.
  • Sinnvoll ist es, ausreichend Kleingeld mitzunehmen, da nicht alle Händler genug Wechselgeld haben.
  • Feilschen kann man üben: Nicht jeder traut sich sofort, um einen niedrigeren Preis zu verhandeln. Doch Verhandeln gehört zum Flohmarkt-Besuch dazu und kann sogar Spaß machen. Ein guter Richtwert ist, etwa 50 bis 75 Prozent des geforderten Preises als Gegenvorschlag zu machen. Wird man sich nicht einig, verabschiedet man sich freundlich vom Verkäufer oder der Verkäuferin und zieht weiter. Vielleicht findet man einige Stände weiter ein ähnliches Produkt.
  • Nicht jedem Verkäufer geht es beim Flohmarkt um den besten Preis. Manche freuen sich auch, ihre Schätze in guten Händen zu geben und sich mit Menschen zu unterhalten, die ihre Waren wertschätzen können. Ein nettes Gespräch freut beide Seiten und kann auch den Preis etwas senken.
  • Wer unsicher ist, ob sich ein Kauf lohnt, kann versuchen, im Internet nach ähnlichen Produkten zu suchen. So findet man oftmals heraus, ob es sich wirklich um ein Schnäppchen handelt. Man sollte aber auch den Zustand genau prüfen: Gut erhaltene Produkte sind natürlich mehr wert als Dinge mit starken Gebrauchsspuren.
  • Für ausgiebige Einkäufe ist ein Rucksack empfehlenswert, um die Hände freizuhaben und die gekauften Artikel bequem zu verstauen. Vor einem größeren Kauf sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man die Sachen nach Hause transportiert.
  • Bequeme Schuhe und etwas zu trinken im Rucksack sind ebenfalls hilfreich.