Futtern bei den Foodtrucks: Roundup in Schwabach

6.3.2016, 12:23 Uhr
Beim Foodtruck-Roundup in Schwabach waren Wildsau-Burger, Turkey auf Stampf, also Truthahn mit Kartoffelbrei, oder Tante Elsa, ein Sauerbraten-Burger der Abenberger Metzgerei Seefried, äußerst gefragt.
1 / 14

Beim Foodtruck-Roundup in Schwabach waren Wildsau-Burger, Turkey auf Stampf, also Truthahn mit Kartoffelbrei, oder Tante Elsa, ein Sauerbraten-Burger der Abenberger Metzgerei Seefried, äußerst gefragt. © Robert Schmitt

An 18 umgebauten Trucks rund um einen kleinen Biergarten am Schönen Brunnen konnten sich die Besucher mit außergewöhnlichen und guten Leckereien eindecken.
2 / 14

An 18 umgebauten Trucks rund um einen kleinen Biergarten am Schönen Brunnen konnten sich die Besucher mit außergewöhnlichen und guten Leckereien eindecken. © Robert Schmitt

Frisches Essen aus dem Lastwagen oder einem US-Schulbus heraus anzubieten, das ist die Idee eines Schwabachers. Klaus Peter Wünsch hat  2010 seinen ersten Foodtruck auf die Reise geschickt und Franken danach zum Zentrum dieser Bewegung werden lassen.
3 / 14

Frisches Essen aus dem Lastwagen oder einem US-Schulbus heraus anzubieten, das ist die Idee eines Schwabachers. Klaus Peter Wünsch hat 2010 seinen ersten Foodtruck auf die Reise geschickt und Franken danach zum Zentrum dieser Bewegung werden lassen. © Robert Schmitt

Immer mehr Gastrounternehmer  sind seinem Beispiel gefolgt.
4 / 14

Immer mehr Gastrounternehmer sind seinem Beispiel gefolgt. © Robert Schmitt

Die Stimmung im Schwabacher Zentrum war wieder so großartig wie bei den ersten beiden Auftritten im vergangenen Jahr. Aufgrund des riesigen Andrangs bildeten sich vor jeder der mobilen Theken lange Schlangen.
5 / 14

Die Stimmung im Schwabacher Zentrum war wieder so großartig wie bei den ersten beiden Auftritten im vergangenen Jahr. Aufgrund des riesigen Andrangs bildeten sich vor jeder der mobilen Theken lange Schlangen. © Robert Schmitt

Bis zu dreißig Minuten Wartezeit musste man hinnehmen, bis man seinen Burrito, den Gourmet-Burger oder das
6 / 14

Bis zu dreißig Minuten Wartezeit musste man hinnehmen, bis man seinen Burrito, den Gourmet-Burger oder das "Heimat-Weggla", ein Schäuferle mit Kloß, Soß und Kraut, in Empfang nehmen durfte. © Robert Schmitt

Kein Grund allerdings für Ärger. Alles verlief extrem diszipliniert. Gedränge, Unmut oder gar Streit entwickelte sich nirgends. Das sei typisch für so ein Roundup, erklärte Wünsch.
7 / 14

Kein Grund allerdings für Ärger. Alles verlief extrem diszipliniert. Gedränge, Unmut oder gar Streit entwickelte sich nirgends. Das sei typisch für so ein Roundup, erklärte Wünsch. © Robert Schmitt

8 / 14

"Die Leute kommen oft in Gruppen, deren Mitglieder sich an mehreren Trucks anstellen", schildert er die Strategie vieler Besucher. "Wer dann als erster drankommt, versorgt die anderen." © Robert Schmitt

Warten als Teil einer Art
9 / 14

Warten als Teil einer Art "Foodhopping" also, um so viele Angebote wie möglich zu kosten. © Robert Schmitt

10 / 14

"Roundup" heißt dabei soviel wie zusammentrommeln. Schließlich muss einer die Verantwortung dafür übernehmen, dass sich die Cuisine-Autos überhaupt treffen können. © Robert Schmitt

Neben den deftigen Angeboten, die kaum Wünsche offen ließen, stehen beim
11 / 14

Neben den deftigen Angeboten, die kaum Wünsche offen ließen, stehen beim "Foodtruck Roundup" auch Kaffee, Donuts, gefrorener Joghurt, Eis und Süßigkeiten aus den USA auf den Speisekarten. © Robert Schmitt

Alle kommen also auf ihre Kosten.
12 / 14

Alle kommen also auf ihre Kosten. © Robert Schmitt

Angelockt durch diese Vielfalt verbrachten viele den gesamten Nachmittag bei den Foodtrucks.
13 / 14

Angelockt durch diese Vielfalt verbrachten viele den gesamten Nachmittag bei den Foodtrucks. © Robert Schmitt

Sie ließen sich
14 / 14

Sie ließen sich "Pulled Pork Sandwich", "Supdiwupp-Chilli" oder "Sex im Weggla" schmecken. Freilich verbargen sich hinter der außergewöhnlichen Schreibweise gute Nürnberger Bratwürste, denen eine besondere Zutat allerdings eine gehörige Portion Schärfe verlieh: Jeweils eine Garnitur Jalapenos rechtfertigten die verwegene Bezeichnung durchaus. © Robert Schmitt