20.000 Euro für die Kinderklinik

"1. FCN Summer Social Club": Ein Abend zum Wohlfühlen im Club-Bad

Wolfgang Laaß

NN-Sportredaktion

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21.7.2023, 06:00 Uhr
Traumhafte Location: Der "Summer Social Club" brachte etwa 500 Menschen zusammen.

© Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr Traumhafte Location: Der "Summer Social Club" brachte etwa 500 Menschen zusammen.

Die Location, wie Veranstaltungsorte heutzutage auch gerne genannt werden, ließ wenig Wünsche offen. Das Club-Bad glich am Donnerstagabend beim ersten "1. FCN Summer Social Club" einer riesigen Freiluft-Lounge, für etwa vier Stunden einfach ein Platz zum Wohlfühlen.

Ziemlich genau so in etwa hatten sich das der 1. FC Nürnberg, sein Hauptsponsor Nürnberger Versicherung und der Community-Partner Sparkasse Nürnberg auch vorgestellt. Als gemäß Einladung "die Nürnberger Stadtgesellschaft aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur" auch für einen guten Zweck zusammenkam.

Gegen 22.15 Uhr stand fest: Eine Spende von 20.000 Euro geht an das Klinikum Nürnberg, wo am Standort Süd ein neues Kinderklinikum entsteht. Die Erstliga-Fußballerinnen und die Zweitliga-Fußballer hatten in gemischten Doppeln den Abend über fleißig Lose für eine Tombola verkauft, der Erlös kann sich sehen lassen.

Den Club und das Leben besser machen

Die etwa 500 Gäste ließen es sich rund um das Schwimmerbecken gutgehen und werden den Sommer-Abend garantiert in angenehmer Erinnerung behalten. "Eine Menge Sponsoren und Partner" durfte der Kaufmännische Vorstand Niels Rossow begrüßen, "in einer Anzahl, wie wir sie noch nie hatten."

Die Club-Familie wird immer größer und offenbar immer hilfsbereiter, ganz dem Leitbild entsprechend. Es gelte, Menschen zusammenbringen, um ihren Verein und das Leben "besser zu machen", so wie am Donnerstagabend, als vor allem Kinder vom Leitbild des 1. FC Nürnberg profitierten.

Der Sportvorstand verwies neben der gesellschaftlichen auch auf die sportliche Verantwortung seines Clubs für die Stadt, "wir wollen erfolgreichen Fußball spielen", sagte Dieter Hecking und hoffte auf ein baldiges Wiedersehen drüben im Max-Morlock-Stadion.

Gegen "den einen oder anderen Heimsieg mehr als vergangene Saison" hätte auch die Nürnberger Stadtgesellschaft aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur bestimmt wenig einzuwenden.

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