Abschied aus Nürnberg

Großer Umbruch am Valznerweiher: Diese Spieler verlassen den 1. FC Nürnberg

sde

24.5.2024, 11:39 Uhr
Im Sommer 2021 war Christopher Schindler aus Huddersfield nach Nürnberg gewechselt. Der Innenverteidiger mit reichlich Premier League-Erfahrung schwang sich beim FCN direkt zum Abwehrchef auf. In seiner ersten Spielzeit absolvierte er 30 Spiele, zur Saison 2022/2023 übernahm er die Kapitänsbinde. Doch kurz vor Saisonende riss sich Schindler das Kreuzband. Der Innenverteidiger kämpfe sich zurück und stand zur Wintervorbereitung der vergangenen Saison sogar wieder auf dem Rasen - doch dann zog er sich im Januar eine Mittelfußfraktur und im April eine Oberschenkelverletzung zu.  Schindler verlässt Nürnberg deshalb als Langzeitverletzter, sein letztes Pflichtspiel für den Club hat er im Mai 2023 bestritten.
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Christopher Schindler

Im Sommer 2021 war Christopher Schindler aus Huddersfield nach Nürnberg gewechselt. Der Innenverteidiger mit reichlich Premier League-Erfahrung schwang sich beim FCN direkt zum Abwehrchef auf. In seiner ersten Spielzeit absolvierte er 30 Spiele, zur Saison 2022/2023 übernahm er die Kapitänsbinde. Doch kurz vor Saisonende riss sich Schindler das Kreuzband. Der Innenverteidiger kämpfe sich zurück und stand zur Wintervorbereitung der vergangenen Saison sogar wieder auf dem Rasen - doch dann zog er sich im Januar eine Mittelfußfraktur und im April eine Oberschenkelverletzung zu.  Schindler verlässt Nürnberg deshalb als Langzeitverletzter, sein letztes Pflichtspiel für den Club hat er im Mai 2023 bestritten. © Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr

Dass "die Reise in Nürnberg für mich zu Ende geht", erfuhr Florian Hübner, wie er der "Bild" mitteilte, bereits Mitte November 2023. In der darauffolgenden Rückrunde, seiner Abschieds-Halbserie beim 1. FC Nürnberg, kam der Routinier teils verletzungsbedingt, teils aufgrund der personellen Entscheidungen seines Trainers nur auf 33 Minuten Spielzeit. Nach drei Jahren in der Noris stehen bei dem verletzungsanfälligen, aber erfahrenen und zweikampfstarken Abwehrmann nur 41 Einsätze zu Buche. "Wer mich kennt, weiß, dass ich immer spielen will. Ich gebe mich mit dem Platz auf der Bank nicht zufrieden", sagte der 33-Jährige einst im Interview auf der Vereinswebsite – und legte damit schon ein mögliches Kriterium für seinen neuen Arbeitgeber fest. Sicher ist: Der Innenverteidiger will seine Laufbahn fortsetzen – nur darf das eben nicht mehr in Nürnberg.
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Florian Hübner

Dass "die Reise in Nürnberg für mich zu Ende geht", erfuhr Florian Hübner, wie er der "Bild" mitteilte, bereits Mitte November 2023. In der darauffolgenden Rückrunde, seiner Abschieds-Halbserie beim 1. FC Nürnberg, kam der Routinier teils verletzungsbedingt, teils aufgrund der personellen Entscheidungen seines Trainers nur auf 33 Minuten Spielzeit. Nach drei Jahren in der Noris stehen bei dem verletzungsanfälligen, aber erfahrenen und zweikampfstarken Abwehrmann nur 41 Einsätze zu Buche. "Wer mich kennt, weiß, dass ich immer spielen will. Ich gebe mich mit dem Platz auf der Bank nicht zufrieden", sagte der 33-Jährige einst im Interview auf der Vereinswebsite – und legte damit schon ein mögliches Kriterium für seinen neuen Arbeitgeber fest. Sicher ist: Der Innenverteidiger will seine Laufbahn fortsetzen – nur darf das eben nicht mehr in Nürnberg. © Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr

In Amerika wird man vom Tellerwäscher zum Millionär, in Nürnberg von Nachwuchsspieler zur Säule bei den Profis: Binnen einen Jahres avancierte NLZ-Spieler Nathaniel Brown unter Trainer Cristian Fiél zum Stammspieler beim ruhmreichen Altmeister. Nachdem sein Debüt im März 2023 schnell in einen Stammplatz mündete, entwickelte sich der 20-Jährige zu einem der begehrtesten jungen Linksverteidiger Deutschlands. Nur zehn Monate nach seinem Debüt streckte Eintracht Frankfurt die Fühler nach dem U21-Nationalspieler, verpflichtete ihn in der Winterpause und lieh ihn für die Rückrunde an den Club aus. Insgesamt stehen für den gebürtigen Amberger, der als 13-Jähriger nach Nürnberg wechselte, wettbewerbsübergreifend 43 Einsätze im rot-schwarzen Trikot zu Buche. Sein Wechsel in die Main-Metropole bringt dem 1. FC Nürnberg laut "Transfermarkt.de" drei Millionen Euro Ablöse ein, welche sich durch Boni noch verdoppeln können.
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Nathaniel Brown

In Amerika wird man vom Tellerwäscher zum Millionär, in Nürnberg von Nachwuchsspieler zur Säule bei den Profis: Binnen einen Jahres avancierte NLZ-Spieler Nathaniel Brown unter Trainer Cristian Fiél zum Stammspieler beim ruhmreichen Altmeister. Nachdem sein Debüt im März 2023 schnell in einen Stammplatz mündete, entwickelte sich der 20-Jährige zu einem der begehrtesten jungen Linksverteidiger Deutschlands. Nur zehn Monate nach seinem Debüt streckte Eintracht Frankfurt die Fühler nach dem U21-Nationalspieler, verpflichtete ihn in der Winterpause und lieh ihn für die Rückrunde an den Club aus. Insgesamt stehen für den gebürtigen Amberger, der als 13-Jähriger nach Nürnberg wechselte, wettbewerbsübergreifend 43 Einsätze im rot-schwarzen Trikot zu Buche. Sein Wechsel in die Main-Metropole bringt dem 1. FC Nürnberg laut "Transfermarkt.de" drei Millionen Euro Ablöse ein, welche sich durch Boni noch verdoppeln können. © Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr

Ja, der Shootingstar der Saison beim 1. FC Nürnberg war zweifellos Can Uzun – der beste Spieler aber war Carl Klaus: Zumindest gemäß der kicker-Noten schnitt kein Club-Spieler besser ab als der Rückrunden-Torwart. Der 30-Jährige ist mit einem Durchschnitt von 3,06 der notenbeste Nürnberger in der abgelaufenen Zweitliga-Saison. Klaus präsentierte sich als sicherer Rückhalt für seine Farben, nachdem er zuvor hinter Christian Mathenia lange die Rolle des Dauerreservisten einnehmen musste. Nun stehen in der Saison 2023/24 wettbewerbsübergreifend 20 Einsätze zu Buche – nur in der Spielzeit 2018/19 kam der damalige Torhüter von Atlético Baleares auf noch mehr Spielzeit (43 Partien). Dennoch wird der auslaufende Vertrag des gebürtigen Stuttgarters am Valznerweiher nicht verlängert. "Dass ich den ruhmreichen Club mit der Nummer 1 auf dem Rücken vertreten durfte, erfüllt mich mit Stolz und Dankbarkeit. Ich wünsche dem Club und insbesondere dem Torwartteam nur das Beste für die Zukunft", äußerte sich der scheidende Torwart, dem laut der "Bild" ein konkretes Angebot von einem dänischen Erstligisten vorliegt.
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Carl Klaus

Ja, der Shootingstar der Saison beim 1. FC Nürnberg war zweifellos Can Uzun – der beste Spieler aber war Carl Klaus: Zumindest gemäß der kicker-Noten schnitt kein Club-Spieler besser ab als der Rückrunden-Torwart. Der 30-Jährige ist mit einem Durchschnitt von 3,06 der notenbeste Nürnberger in der abgelaufenen Zweitliga-Saison. Klaus präsentierte sich als sicherer Rückhalt für seine Farben, nachdem er zuvor hinter Christian Mathenia lange die Rolle des Dauerreservisten einnehmen musste. Nun stehen in der Saison 2023/24 wettbewerbsübergreifend 20 Einsätze zu Buche – nur in der Spielzeit 2018/19 kam der damalige Torhüter von Atlético Baleares auf noch mehr Spielzeit (43 Partien). Dennoch wird der auslaufende Vertrag des gebürtigen Stuttgarters am Valznerweiher nicht verlängert. "Dass ich den ruhmreichen Club mit der Nummer 1 auf dem Rücken vertreten durfte, erfüllt mich mit Stolz und Dankbarkeit. Ich wünsche dem Club und insbesondere dem Torwartteam nur das Beste für die Zukunft", äußerte sich der scheidende Torwart, dem laut der "Bild" ein konkretes Angebot von einem dänischen Erstligisten vorliegt. © Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr

Eine derart erfolgreiche Premieren-Saison hat sich Can Uzun wohl selbst in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt: In seiner ersten Spielzeit als Stammkraft im Profifußball erzielte der Youngster 16 Tore. Er wurde fünftbester Torschütze der Liga, treffsicherster Spieler und Leistungsträger seiner Mannschaft, der jüngste Dreierpacker der DFB-Pokal-Historie und einer der begehrtesten Spieler Deutschlands. Entsprechend zeichnete sich bereits frühzeitig ab, dass die Geschichte des hochveranlagten Offensivmanns schon bald nicht mehr am Valznerweiher weitergeschrieben wird, sondern in anderen Sphären des deutschen Fußballs. Uzun galt bei Borussia Dortmund als potenzieller Nachfolger von Marco Reus, übereinstimmenden Medienberichten folgt der Deutsch-Türke aber dem Ruf aus Hessen und seinem Freund Nathaniel Brown nach Frankfurt. Der "Hessische Rundfunk" berichtete von einer Ablöse von gut zehn Millionen Euro, die sich aus einer Ausstiegsklausel ergeben soll. Zwar ist bislang nicht der Wechsel nach Frankfurt, aber der Abschied aus Nürnberg sicher: "Ich werde den Club verlassen. Ich möchte mich bei den Fans, beim Trainer, bei meinen Mitspielern und bei den Verantwortlichen bedanken. Ich werde bald bekannt geben, wo ich nächste Saison spiele", schrieb der Youngster aus dem Club-NLZ im Mai auf Instagram.
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Can Uzun

Eine derart erfolgreiche Premieren-Saison hat sich Can Uzun wohl selbst in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt: In seiner ersten Spielzeit als Stammkraft im Profifußball erzielte der Youngster 16 Tore. Er wurde fünftbester Torschütze der Liga, treffsicherster Spieler und Leistungsträger seiner Mannschaft, der jüngste Dreierpacker der DFB-Pokal-Historie und einer der begehrtesten Spieler Deutschlands. Entsprechend zeichnete sich bereits frühzeitig ab, dass die Geschichte des hochveranlagten Offensivmanns schon bald nicht mehr am Valznerweiher weitergeschrieben wird, sondern in anderen Sphären des deutschen Fußballs. Uzun galt bei Borussia Dortmund als potenzieller Nachfolger von Marco Reus, übereinstimmenden Medienberichten folgt der Deutsch-Türke aber dem Ruf aus Hessen und seinem Freund Nathaniel Brown nach Frankfurt. Der "Hessische Rundfunk" berichtete von einer Ablöse von gut zehn Millionen Euro, die sich aus einer Ausstiegsklausel ergeben soll. Zwar ist bislang nicht der Wechsel nach Frankfurt, aber der Abschied aus Nürnberg sicher: "Ich werde den Club verlassen. Ich möchte mich bei den Fans, beim Trainer, bei meinen Mitspielern und bei den Verantwortlichen bedanken. Ich werde bald bekannt geben, wo ich nächste Saison spiele", schrieb der Youngster aus dem Club-NLZ im Mai auf Instagram. © Daniel Karmann/dpa

Elf Startelf-Einsätze innerhalb einer Halbserie lesen sich – insbesondere für einen Spieler, der zuvor ein halbes Jahr vereinslos war – nicht verkehrt. Restlos überzeugen konnte Sebastian Andersson aber nicht: Der Stürmer war nur an drei Treffern direkt beteiligt, beim "kicker" erhielt er im Durchschnitt die Note 4. Der "stark leistungsbezogene Vertrag", den der Schwede im Winter laut dem 1. FC Nürnberg unterschrieben hat, wird demzufolge nicht verlängert und läuft am 30. Juni aus. Der verletzungsanfällige Angreifer befindet sich damit abermals auf Vereinssuche. Ein Transfer nach Skandinavien scheint laut dem "Geissblog" realistisch zu sein, schließlich wurde der Ex-Kölner bereits vor seinem Engagement am Valznerweiher mit diversen Klubs aus Schweden und Dänemark in Verbindung gebracht.
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Sebastian Andersson

Elf Startelf-Einsätze innerhalb einer Halbserie lesen sich – insbesondere für einen Spieler, der zuvor ein halbes Jahr vereinslos war – nicht verkehrt. Restlos überzeugen konnte Sebastian Andersson aber nicht: Der Stürmer war nur an drei Treffern direkt beteiligt, beim "kicker" erhielt er im Durchschnitt die Note 4. Der "stark leistungsbezogene Vertrag", den der Schwede im Winter laut dem 1. FC Nürnberg unterschrieben hat, wird demzufolge nicht verlängert und läuft am 30. Juni aus. Der verletzungsanfällige Angreifer befindet sich damit abermals auf Vereinssuche. Ein Transfer nach Skandinavien scheint laut dem "Geissblog" realistisch zu sein, schließlich wurde der Ex-Kölner bereits vor seinem Engagement am Valznerweiher mit diversen Klubs aus Schweden und Dänemark in Verbindung gebracht. © Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr

88 Minuten spielte James Lawrence im Trikot des 1. FC Nürnberg in der abgelaufenen Zweitliga-Saison. Wenngleich der Waliser in der internen Innenverteidiger-Hackordnung mutmaßlich eher die fünfte Wahl war, ist eher seine Verletzungshistorie ursächlich für die dürftige Einsatzzeit: Seit September 2023 verpasste der Linksfuß sämtliche Pflichtspiele, beklagte Schmerzen im Bein, welche aus dem Rücken ausstrahlten und letztlich sogar eine Operation nach sich zogen. Der Vertrag des Langzeitverletzten läuft im Juni aus, sodass der 31-Jährige, welcher schon im Winter als Abschiedskandidat galt, seine Zelte in der Noris abbricht.
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James Lawrence

88 Minuten spielte James Lawrence im Trikot des 1. FC Nürnberg in der abgelaufenen Zweitliga-Saison. Wenngleich der Waliser in der internen Innenverteidiger-Hackordnung mutmaßlich eher die fünfte Wahl war, ist eher seine Verletzungshistorie ursächlich für die dürftige Einsatzzeit: Seit September 2023 verpasste der Linksfuß sämtliche Pflichtspiele, beklagte Schmerzen im Bein, welche aus dem Rücken ausstrahlten und letztlich sogar eine Operation nach sich zogen. Der Vertrag des Langzeitverletzten läuft im Juni aus, sodass der 31-Jährige, welcher schon im Winter als Abschiedskandidat galt, seine Zelte in der Noris abbricht. © Daniel Karmann/dpa/Archivbild

Er ist – abgesehen von den beiden Youngster aus dem Club-Nachwuchs – der dienstälteste Nürnberger unter den bereits feststehenden Abgängen: Felix Lohkemper verlässt den mittelfränkischen Traditionsverein nach fünf Jahren. Der 29-Jährige wechselte im Sommer 2019 ablösefrei vom 1. FC Magdeburg an den Valznerweiher. Seither spielte er 67 Partien im Trikot des 1. FC Nürnberg, erzielte elf Treffer und verbuchte acht Torvorlagen. In der vergangenen Saison stand der Stürmer nur viermal in der Startelf und kam ansonsten eher als Joker zum Einsatz.
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Felix Lohkemper

Er ist – abgesehen von den beiden Youngster aus dem Club-Nachwuchs – der dienstälteste Nürnberger unter den bereits feststehenden Abgängen: Felix Lohkemper verlässt den mittelfränkischen Traditionsverein nach fünf Jahren. Der 29-Jährige wechselte im Sommer 2019 ablösefrei vom 1. FC Magdeburg an den Valznerweiher. Seither spielte er 67 Partien im Trikot des 1. FC Nürnberg, erzielte elf Treffer und verbuchte acht Torvorlagen. In der vergangenen Saison stand der Stürmer nur viermal in der Startelf und kam ansonsten eher als Joker zum Einsatz. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Unter zahlreichen Abgängen des 1. FC Nürnberg am Ende der Saison 2023/24 zieht sich ein Motiv durch: Verletzungen. Das gleiche Schicksal, das etwa Christopher Schindler oder James Lawrence ereilte, teilt auch Daichi Hayashi: Der Leihspieler vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden spielte seit Februar nur 45 Minuten. Zunächst fehlte der Japaner aufgrund von Achillessehnenprobleme, später bremste ihn eine Knieverletzung aus, die noch immer andauert. Entsprechend lässt der Club die Kaufoption für den 27-Jährigen verstreichen.
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Daichi Hayashi

Unter zahlreichen Abgängen des 1. FC Nürnberg am Ende der Saison 2023/24 zieht sich ein Motiv durch: Verletzungen. Das gleiche Schicksal, das etwa Christopher Schindler oder James Lawrence ereilte, teilt auch Daichi Hayashi: Der Leihspieler vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden spielte seit Februar nur 45 Minuten. Zunächst fehlte der Japaner aufgrund von Achillessehnenprobleme, später bremste ihn eine Knieverletzung aus, die noch immer andauert. Entsprechend lässt der Club die Kaufoption für den 27-Jährigen verstreichen. © Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr

Er kam, verletzte sich und ging: Marcel Wenig darf wohl getrost als Nürnberger Pechvogel des Jahres bezeichnet werden. Das Mittelfeld-Talent von Eintracht Frankfurt wechselte im Winter als Leihspieler zurück an seine alte Wirkungsstätte in Mittelfranken und zog sich noch in derselben Woche einen Kreuzbandriss zu. Der 20-Jährige, der in der Jugend des 1. FC Nürnberg ausgebildet wurde, kehrt demnach ohne eine einzige Pflichtspielminute im FCN-Trikot zurück an den Main.
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Marcel Wenig

Er kam, verletzte sich und ging: Marcel Wenig darf wohl getrost als Nürnberger Pechvogel des Jahres bezeichnet werden. Das Mittelfeld-Talent von Eintracht Frankfurt wechselte im Winter als Leihspieler zurück an seine alte Wirkungsstätte in Mittelfranken und zog sich noch in derselben Woche einen Kreuzbandriss zu. Der 20-Jährige, der in der Jugend des 1. FC Nürnberg ausgebildet wurde, kehrt demnach ohne eine einzige Pflichtspielminute im FCN-Trikot zurück an den Main. © IMAGO/Sportfoto Zink / Daniel Marr

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