Er stürmt nicht: Köpke fehlt dem FCN gegen Darmstadt

Fadi Keblawi
Fadi Keblawi

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1.10.2020, 17:51 Uhr
Vorerst nicht einsatzbereit: Pascal Köpke.

© Sportfoto Zink / Daniel Marr, Sportfoto Zink / Daniel Marr Vorerst nicht einsatzbereit: Pascal Köpke.

Er ist die prominenteste Verpflichtung einer bislang sehr übersichtlichen Transferperiode beim 1. FC Nürnberg: Pascal Köpke, dessen Prominenz schon auch damit zusammenhängt, dass er der Sohn der Vereinslegende Andreas ist, kam aus der ersten Liga von Hertha BSC zum Club.


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Kurz nach seiner Verpflichtung durfte Köpke sich dann auch gleich einmal in der Startelf versuchen: Beim 0:3 im Pokal gegen Red Bull gelang das mit überschaubarem Erfolg. Die nächsten Spiele in der Liga bei Jahn Regensburg und gegen den SV Sandhausen sah Köpke zu Beginn dann erst einmal von der Ersatzbank aus. Keine große Sache, sagte am frühen Donnerstagnachmittag sein Trainer Robert Klauß. Das sei keine Entscheidung gegen Köpke gewesen, sondern eine für andere Spieler, von denen das Trainerteam annahm, sie würden besser passen zur jeweiligen Aufgabe. Die Flügelspieler Robin Hack und Nikola Dovedan etwa zu Sandhausen, weil sie sich "in engen Räumen behaupten" können.


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Wenn am Montag Darmstadt 98 im Max-Morlock-Stadion vorbeischaut (20.30 Uhr, Live-Ticker auf nordbayern.de), dann wird Köpke seinem Trainer nicht beweisen können, dass er schon auch ein Gespür für die engen Räume hat. Am späten Donnerstagnachmittag vermeldete der Club nämlich, dass sich Köpke im Vormittagstraining verletzt hatte. Köpke war in einem Zweikampf umgeknickt, die folgende MRT-Untersuchung ergab eine Bandverletzung im Sprunggelenk.

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