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Nach Ilicevic: Schlägt der Club auch bei Drmic zu?

Angreifer aus der Schweiz spielte von 2013 bis 2014 beim FCN - 31.01.2019 13:55 Uhr

Kommt Josip Drmic zum Club? Gerüchten zufolge ist ein Wechsel nicht auszuschließen. © Sportfoto Zink/DaMa


Am Mittwoch war es soweit: Mit Ivo Ilicevic präsentierte der 1. FC Nürnberg seinen ersten Neuzgang in diesem Winter, der bundesligaerfahrene Kroate soll dabei helfen, den Club vor dem drohenden Abstieg zu bewahren. "Wir sind der Überzeugung, dass er uns weiterhelfen und der Mannschaft zusätzliche Impulse geben kann", erklärte Sportvorstand Andreas Bornemann und präsentiert nur einen Tag später möglicherweise direkt den nächsten neuen Spieler.

Wie die Bild erfahren haben will, soll der FCN nämlich um die Gunst des Schweizers Josip Drmic buhlen. Der 26-Jährige, der bereits von 2013 bis 2014 für den Club auf Torejagd ging (17 Bundesligatore für Nürnberg), hat bei seinem aktuellen Verein Borussia Mönchengladbach keine Zukunft mehr und will die Fohlen noch bis zum Ende des Transferfensters (31. Januar 2019 um 18 Uhr) verlassen. Schlägt Bornemann also erneut zu?

 

Bislang gab der 1. FC Nürnberg keine Stellungnahme zur Personalie Drmic ab. Vorstellbar wäre eine Verpflichtung aber allemal, fehlt es der Mannschaft von Michael Köllner gerade im Angriff an der nötigen Durchschlagskraft. Außerdem kennen sich Drmic und der FCN bereits aus vergangenen Zeiten, der Schweizer hat durchweg positive Erinnerungen an seine Zeit am Valznerweiher.

Im Sommer lag dem Schweizer noch kein Angebot aus Nürnberg vor, das könnte sich inzwischen geändert haben. Einziges Manko: Drmic ist teuer. Eine Verpflichtung wäre nur dann vorstellbar, wenn der Stürmer einem deutlichen Einschnitt seines Gehalts zustimmen würde. Wie SkySport News aber erfahren haben will, soll ein Transfer zwischen beiden Parteien nicht zustande kommen. Nach Informationen des kicker lassen Aussagen von Borussia-Sportdirektor Max Eberl ebenfalls den Schluss zu, dass es nicht zu einem Drmic-Wechsel nach Nürnberg kommen wird.

Bis 18 Uhr hat Andreas Bornemann allerdings noch Zeit, um zu handeln. Dann schließt das Transferfenster. Einmal mehr ist das Fingerspitzengefühl des Sportvorstands gefragt. 

vah

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