Unruhige Nächte und ein Tag der offenen Tür

4.6.2012, 05:48 Uhr
Feuerwehrmann und Triathlet Michael Hofmann: Auch sein Job nimmt keine Rücksicht auf das Training.

Feuerwehrmann und Triathlet Michael Hofmann: Auch sein Job nimmt keine Rücksicht auf das Training. © Stefan Hippel

Michi Hofmann stehen anstrengende Wochen bevor: Bis zum Challenge in Roth sind es nur noch fünf Wochen, und eine Woche darauf steht für den 31-Jährigen gleich der nächste Großkampftag an: Der Tag der offenen Tür zum 100. Geburtstag der Feuerwache 2 in Nürnberg am 15. Juli, genau eine Woche nach dem großen Tag.

Während Hofmann es mit dem Training in der zurückliegenden Ruhewoche naturgemäß etwas langsamer angehen ließ, war im Job also viel Arbeit angesagt. Drei harte 24-Stunden-Dienste waren zu absolvieren und hielten so manch nächtlichen Einsatz bereit. "Da waren schon unruhige Nächte dabei, und das merke ich dann am nächsten Tag", erzählt Hofmann. Auf den ein oder anderen Alarm hätte er wohl durchaus verzichten können.

Doch auch in den Pausen zwischen den Einsätzen war Michi Hofmann ordentlich beschäftigt - natürlich nicht nachts, aber tagsüber. Er erstellt in diesen Wochen nämlich eine Bilderpräsentation über die Geschichte der Feuerwache 2, die rechtzeitig zum Tag der offenen Tür fertig sein muss.

Der Feuerwehr-Alltag nimmt keine Rücksicht auf die Belange des Triathlons, doch Michi Hofmann muss das egal sein. Am Dienstag beginnen für ihn wieder intensive Tage - mit weniger Diensten, aber viel mehr Training.

 

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