20°

Dienstag, 17.10. - 19:11 Uhr

|

zum Thema

Nach G20-Gipfel: Ermittlungen gegen 35 Polizisten

Hauptsächlich handelt es sich bei Anzeigen um Körperverletzung - 14.07.2017 13:32 Uhr

Polizisten setzen Pfefferspray bei der Demonstration "Grenzenlose Solidarität statt G20" am 8. Juli in Hamburg ein. © Christophe Gateau/dpa


Nach dem Polizeieinsatz beim G20-Gipfel in Hamburg laufen nach offiziellen Angaben 35 Ermittlungsverfahren gegen Beamte. In 27 Fällen gehe es um Körperverletzung im Amt, sagte ein Sprecher der Hamburger Innenbehörde am Freitag. Zuvor hatte die Tageszeitung Die Welt darüber berichtet. Sieben der Ermittlungsverfahren wurden demnach vom Dezernat für interne Ermittlungen selbst angestoßen.

Links zum Thema


Die übrigen seien durch Strafanzeigen von Dritten ins Rollen gekommen, so der Sprecher. Am Rande des Gipfels war es zu massiven Ausschreitungen gekommen.

Bilderstrecke zum Thema

Steine und Pyro bei Anti-G20-Demo: Polizei setzt Wasserwerfer ein

Weil Demonstranten wohl Steine und Pyro warfen, eskalierte die "Welcome to Hell"-Demo am Rande des G20-Gipfels in Hamburg. Die Polizei setzte mehrere Wasserwerfer ein, der Fischmarkt wurde geräumt.


 

dpa

4

4 Kommentare

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Name:

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Politik