Ford Puma 1.0 Ecoboost Hybrid: Funktionalität trifft auf Fahrspaß

12.8.2020, 12:39 Uhr
Der Puma markiert das vielleicht schönste Auto im Ford-Portfolio. Der Kleinwagen Fiesta, mit dem sich der Crossover die B-Segment-Plattform teilt, ist in den gleichermaßen athletischen wie eleganten Körperformen nicht wiederzufinden.
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Im Puma 1.0 Ecoboost Hybrid arbeitet ein 92 kW/125 PS starker Einliter-Dreizylinder-Turbobenziner, der an ein 48-Volt-Mildhybridsystem gekoppelt ist. Ein riemengetriebener Startergenerator ersetzt hier die Lichtmaschine.
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Aber der RSG kann noch mehr: Beim Anfahren und beim Beschleunigen unterstützt der kleine, 11,5 kW/16 PS starke Elektromotor den Verbrenner, bis zu 40 Newtonmeter Extra-Drehmoment steuert er bei und egalisiert so das Turboloch.
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Rein elektrisches Fahren ist nicht möglich, der Akku wird während der Fahrt via Rekuperation aufgeladen.
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Softe Oberflächen, ein griffiges, unten abgeflachtes Lenkrad, bequeme Sitze – das Interieur des Puma sieht und fühlt sich sehr wertig an. Die digitale Instrumententafel gehört beim Puma ST-Line X zur Serienausstattung.
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Die Digitalisierung ist nicht auf die Spitze getrieben worden, sondern hat mit konventionellen Reglern für - beispielsweise - Temperatur, Gebläse und Lautstärke Abmilderung erfahren. Das ist in Sachen Bedienbarkeit als Vorteil zu werten.
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Das
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Praktisch: Der flexible Ladeboden ist mit einer Hand in der Höhe zu verstellen, wird er nicht gebraucht, findet er aufrecht in einer Halterung hinter den Rücksitzlehnen Platz.
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Unter dem Ladeboden tut sich ein Staufach auf, das Ford
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Der MHEV-Puma dreht munter hoch, beschleunigt ansatzlos und zügig. Bei niedrigeren Drehzahlen im hohen Gang bewegt zu werden mag er allerdings weniger.
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Das Mildhybridsystem spielt seine Vorteile eher beim munteren Unterstützen des Verbrenners als bei der Sparsamkeit aus. Die werksseitig angegebenen 5,4 l/100 km (WLTP) lassen sich bei gesitteter Fahrweise zwar erreichen, im Schnitt haben wir aber 6,2 l/100 km verbraucht.
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Ford kann Fahrwerk, das ist auch beim Puma so. Aufgeweckt, agil und ausbalanciert stürzt sich der Fronttriebler ins Kurvengetümmel, wobei er bei Lastwechseln frei von jeglicher Tücke bleibt. Die ST-Line hat eine besonders sportlich-straffe Fahrwerksabstimmung mitbekommen, der Komfort leidet darunter aber kaum, auch darin zeigt sich das Können der Fahrwerksingenieure.
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Über den serienmäßigen Fahrdynamiktaster auf der Mittelkonsole lassen sich fünf verschiedene Modi von
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Jeder Fahrmodus wird mit einer Grafik auf der digitalen Instrumententafel visualisiert, das Sport-Programm trägt - natürlich - Rot.
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Der Puma 1.0 Ecoboost Hybrid kostet als
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