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Per abgewandeltem Europapokal-Modus zum Ligapokal-Sieg

Kreisklassen-Tagung Erlangen/Pegnitzgrund

Am Dienstagabend hat Kreisspielleiter Max Habermann bei der ersten Kreisklassen-Tagung in Hemhofen, die zweite folgt am Donnerstag mit den Teams der KK3 und KK 4 in Neuhaus/Rothenbruck, Details zum Ligapokal in Erlangen/Pegnitzgrund bekanntgegeben. Gespielt wird in einem abgewandelten Europapokal-Modus.

Max Habermann

 / © Sportfoto Zink

Max Habermann präsentierte am Dienstagabend den Modus im Ligapokal, den der Kreisspielleiter gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe ausgearbeitet hat. Gespielt wird in einer Art Europapokal-Modus, den Habermann den 31 anwesenden Kreisklassisten - 26 davon gaben bereits ihre Zusage - vorstellte. Die 32 Mannschaften der Kreisklasse 1 und 2 werden in acht regionale Vorrunden-Gruppen zu jeweils vier Teams eingeteilt. Analog dazu werden auch die anderen Spielklassen im Kreis den Ligapokal austragen. Zunächst spielt der Tabellenerste der Gruppe in Hin- und Rückspiel gegen den -zweiten und der -dritte gegen den -vierten (Hinspiel: 1. November, Rückspiel: 8. November). Die ersten Begegnungen werden durch den Tabellenplatz in der Liga ermittelt. Anschließend spielen die Gruppen über Kreuz wieder in Hin- und Rückspiel um die Achtelfinalplätze. Die Gruppenersten treffen diesmal auf die -vierten, die -zweiten auf die -dritten der Kreuztabelle (Hinspiel: 15. November, Rückspiel: 22. Novmber). So habe jeder die Chance aufs Weiterkommen, sagt Habermann. 

Danach folgt, wie bereits angesprochen, die Runde der letzten 16 Teams (20. März). Diese wird zunächst gelost. In der KO-Phase entfallen zudem die Rückspiele. Das Finale ist für den 11. April geplant. Der Sieger des Endspiels steigt entweder auf beziehungsweise, sollte er auf einem Abstiegsplatz stehen, hält die Klasse. Zudem wird es ein Spiel um Platz drei geben. Sollte das Finale nämlich ausschließlich aus späteren Meistern bestehen, kommt der Drittplatzierte in den Genuss der Vorzüge des Ligapokals.

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