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Künstlicher Untergrund, echte Wiedersehensfreude: Fuchsbauer empfängt mit Weisendorf die "Spieli"

Vorschau Bezirksliga Nord 14. Spieltag, Freitag

Den 14. Spieltag eröffnet der ASV Weisendorf auf dem heimischen Kunstrasen gegen die SpVgg Erlangen. Für ASV-Trainer Bernd Fuchsbauer ein besonderes Spiel, denn er trifft auf seinen alten Verein.

Will seinem Ex-Klub SpVgg Erlangen ein Bein stellen: Weisendorfs Trainer Bernd Fuchsbauer

 / © Berny Meyer

Die Freude auf das Duell gegen seine alte Weggefährten lässt sich Weisendorfs-Trainer Bernd Fuchsbauer auch gar nicht absprechen. "Ich freue mich darauf das Team wiederzusehen. Ich war immer davon überzeugt, dass sie da unten raus kommen. Sie haben jetzt einen echten Lauf, deswegen wird es eine echte Herausforderung für uns." Unabhängig vom derzeitigen Tabellenplatz ist der Coach mit dem ersten Saisondrittel zufrieden. "Natürlich waren wir enttäuscht nach den zwei Niederlagen. Für uns ist es wichtig Woche für Woche an unsere Leistungsgrenze zu kommen. Bisher sind wir konstant, der Schlüssel ist die gute Defensivarbeit. Wir haben 20 Punkte geholt, damit können wir sehr zufrieden sein." Bevor es in das freie Wochenende geht, sollen die Jungs nochmal alles raushauen. "Nach den intensiven Wochen tut ein freies Wochenende sehr gut. Aber davor wollen wir zu Hause noch das Spiel gewinnen", so Fuchsbauer gewillt. Für die "Spieli" läuft es derzeit rund. Acht Spiele sind die Jungs von "Jojo" Müller mittlerweile ungeschlagen. Viel verändert habe sich - im Vergleich zu den nicht so erfolgreichen Wochen zuvor - eigentlich nicht. "Die Mannschaft hat eigentlich immer ein gutes Spiel gemacht, nur die Punkte haben eben gefehlt. Die Jungs haben die Spielweise mittlerweile sehr gut verinnerlicht." Müller weiß, dass es am Freitag ein "besonderes Spiel" wird. "Wenn man auf den Ex-Trainer trifft ist das natürlich immer eine besondere Situation, das habe ich auch beim Gastspiel in Neunkirchen gemerkt. Wir freuen uns auf das Duell in Weisendorf, auch wenn der Kunstrasen für sie sicherlich ein Vorteil sein wird", so Müller.

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