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Vach beweist Moral, geht aber dennoch leer aus - Partie in Herzogenaurach abgebrochen

Landesliga Nordost 4. Spieltag, Sonntag

Der ASV Vach unterlag beim FC Vorwärts Röslau mit 2:3. Die Nein-Elf holte zwischenzeitlich sogar einen 0:2-Rückstand auf. Für einen Punktgewinn sollte es aber nicht reichen. Das Match zwischen dem FC Herzogenaurach und der SG Quelle Fürth fiel dagegen einem Gewitter zum Opfer und musste nach nur 36 Minuten beim Stand von 1:2 abgebrochen werden.

In Herzogenaurach spielte das Wetter nicht mit. Die Partie zwischen den Pumas und der SG Quelle musste abgebrochen werden.

 / © Hinterberger

Der ASV Vach verlor am Sonntagvormittag gegen den bis dato noch sieglosen FC Vorwärts Röslau mit 2:3. Die erste Hälfte gehörte den Gastgebern. Röslau ging folgerichtig durch Gezer, der eine Sturm-Hereingabe nur noch über die Linie drückte, in der 12. Minute in Führung. Mit dem Pausenpfiff erhöhte Tonka nach starker Vorarbeit von Hermann mit dem Kopf auf 2:0. Im zweiten Durchgang zeigten sich die Mannhofer verbessert. Röder (69.) behielt nach einem Konter die Nerven und sorgte alleine vor Keeper Blechschmidt für den Anschluss. Zehn Minuten später hüpfte ein abgefälschter Schuss von Neuzugang Tekdemir (79.), der zur Pause den glücklosen Kiymaz ersetzte, zum 2:2 über die Linie. Beinahe wäre es für Vach noch besser gekommen, doch der Referee verweigerte Uwadia ein Tor aus der eigenen Hälfte, weil der Freistoß anscheinend zu schnell ausgeführt wurde (80.). Wenig später stand es 3:2 für Röslau, das gefällig über links kombinierte - Rimböck veredelte schließlich zum Endstand.

Die Partie wurde in der ersten Hälfte beim Stand von 2:1 für die SG Quelle Fürth wegen eines Unwetters abgebrochen. Nach einer Ecke bewertete der Unparteiische ein ungestümes Einsteigen als strafwürdig und zeigte auf den Punkt. Stübing trat an und verwandelte sicher. Quasi im direkten Gegenzug markierte die Quelle durch Kulabas aber den Ausgleich. Bei einsetzendem Regen wurde Reinholz auf die Reise geschickt, ließ einen Verteidiger stehen und bediente in der Mitte Lawson, der aus kurzer Distanz einschob. Weil sich die Wetterlage weiter trübte und ein Gewitter aufzog, brach Schiedsrichter Wieber die Partie in der 36. Minute ab.

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