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Philipp Unöder fällt mit Bänderriss aus - Kann Marienstein auch beim Primus punkten?

Vorschau Bezirksliga Süd 21. Spieltag

Für Dittenheim gibt es vor dem Duell mit Ornbau eine Hiobsbotschaft. In Weißenburg kommt es zum Duell Erster gegen Letzter, auf dem Weihersberg zum Derby zwischen Deutenbach und Raitersaich.

Die Befürchtungen haben sich bestätigt: Philipp Unöder wird Dittenheim länger fehlen.

 / © Zink / MeZi

Der Tabellenführer konnte seinen Vorsprung nach dem Sieg in der Vorwoche nicht nur gegen Zirndorf ausbauen, sondern auch gegenüber den anderen Verfolgern, die teilweise Federn ließen. Weißenburgs Trainer Markus Vierke rechnet aber weiterhin mit den Bibertstädtern: “Zirndorf wird trotz der Niederlage gegen uns bis zum Ende vorne dabeibleiben. Sie waren ein starker Gegner, aber wenn man auf die Tabelle blickt, freuen wir uns, dass wir sie auf Abstand halten konnten.” Der Primus genießt wieder Heimrecht und trifft auf das Schlusslicht: “Marienstein hat einen Umbruch vollzogen. Bei ihrer Spielweise hat sich durch den neuen Trainer einiges getan und sie haben neue Motivation geschöpft. Sie sind zwar immer noch weit weg vom rettenden Ufer, haben aber trotz des Tabellenstandes eine respektable und couragierte Leistung gegen Zirndorf gebracht. Sie haben gut herausgespielte Tore erzielt und nutzen die Situation um sich zu stabilisieren,” sagt Vierke, der das Team keinesfalls unterschätzen wird: ”Wir werden nicht leichtsinnig in die Partie gehen. Der Gegner kann ohne Druck spielen, und durch die letzten Ergebnisse besteht mit Sicherheit eine Menge Euphorie in der Mannschaft. Wir müssen den Tabellenstand und ihr derzeitiges Leistungsvermögen ganz klar trennen.” Was den Spielerkader betrifft, hat der Trainer bei seiner Aufstellung die Qual der Wahl: ”Wir sind weiterhin breit aufgestellt und können personell gut gerüstet in die nächsten Wochen gehen.” Mit zwei Siegen in Folge nach dem Re-Start wird der SV Marienstein die Punkte beim Tabellenführer sicherlich nicht kampflos abliefern. SVM-Trainer Dominik Pfuhler und seine Elf sind sich der Schwere dieser Aufgabe bewusst: "Wir befinden uns natürlich im Aufwind, wollen mutig spielen und auch den TSV ärgern. Aber alles andere als ein Weißenburger Sieg wäre natürlich eine große Überraschung. Sie spielen zu Hause, wollen unbedingt aufsteigen und nach unseren beiden Siegen wird uns auch sicherlich niemand mehr unterschätzen." Personell muss Pfuhler am Samstag auf Jonas Hiller, Stephan Steib und Thomas Dirsch verzichten, dafür stehen Jakob Luff und Raphael Kraus wieder zur Verfügung. Der TSV 1860 Weißenburg unterstützt die an Leukämie erkrankte 13-jährige Alina und so findet am Samstag von 10-19 Uhr im Sportpark Rezataue eine Typisierungsaktion der Aktion Knochenmarkspende Bayern statt, an der sich natürlich auch die Vorstädter nach dem Spiel beteiligen werden.

Der frischgebackene Toto-Pokal-Sieger aus dem Kreis Neumarkt/Jura kam bei der SG Herrieden mit einem 3:0-Sieg gut aus den Startlöchern: "Wir wollen an die Leistungen gegen Herrieden und gegen die SpVgg Roth anknüpfen. Mit dem Pokalsieg haben wir unser erstes Ziel erreicht, doch nun legen wir unsere Priorität wieder auf die Liga," sagt Andreas Speer, der mit seinem Team den Titel gebührend gefeiert hat. Am Schießhaus heißt es am Samstag, nach konzentrierten Trainingseinheiten im Duell der Aufsteiger nachzulegen. Die 0:3-Niederlage im Hinspiel dürfte den Youngsters aus dem Schwarzachtal aber nicht in guter Erinnerung geblieben sein, da bei brütender Hitze die Burgherren in fast allen Belangen überlegen waren. Die Aufstellungen beider Mannschaften werden sich jedoch nach der langen Unterbrechung mit Sicherheit auf vielen Positionen verändern. FCW-Coach Speer machte sich persönlich beim Re-Start gegen Greding ein Bild vom nächsten Gegner: "Hilpoltstein wird ein Brett für uns. Nach der Auftaktniederlage haben sie beim 5:1-Sieg gegen Deutenbach eine starke Reaktion gezeigt. Für beide Mannschaften wird es eine richtungsweisende Partie." André Doffin wird wieder im Kader stehen, während die Langzeitverletzten weiterhin pausieren müssen. Nicht viel zu bemängeln gab es für die beiden Spielertrainer des TV Hilpoltstein beim Kantersieg gegen den STV Deutenbach. Die Heimniederlage im Derby gegen Greding steckte das Team auf dem Weihersberg locker weg. Florian Grau war beeindruckt von den Vorbereitungsspielen des nächsten Gegners: ”Wendelstein hat auch gegen Landesligisten beachtliche Ergebnisse erzielt. Daraus läßt sich erkennen, in welche Richtung es für das junge Team geht.” Das Hinspiel in Hilpoltstein nimmt Grau für die Begegnung am Samstag nicht als Maßstab: ”Wir haben sie in der Vorrunde auf dem falschen Fuß erwischt. Das Ergebnis ist mit 3:0-Toren zu hoch ausgefallen. Wendelstein ist sehr heimstark, doch nach dem Sieg gegen Deutenbach können wir befreit aufspielen und sie etwas ärgern.” 

Mit zwei Niederlagen in Folge nach der langen Unterbrechung hatte wohl keiner in der Bibertstadt gerechnet. Doch Trainer Martin Hermann weiß, wo er den Hebel ansetzen muss, und will auf die gewohnte Abwehrstärke seines Team bauen: “Wir müssen zurück in die Spur finden. Besonders in der Defensive müssen wir die gewohnte Ordnung wiederherstellen. Mit kleinen Schritten wollen wir zu unserer alten Form finden, und ein Punkt ist das Minimum. Damit wir den negativen Trend durchbrechen und nicht in eine Abwärtsspirale geraten, sollten wir unserer Situation besser noch den ersten Heimsieg nach dem Re-Start holen.” Zuversichtlich ist der Trainerfuchs, trotz Veränderungen im Kader: “Wegen Verletzungen wird es Umstellungen in der Defensive geben. Es wird aber auf alle Fälle eine schlagkräftige Mannschaft auf dem Platz stehen.” Herriedens Trainer Thomas Seibold fühlte sich in der Vorwoche an den Silvester-Klassiker Dinner for one erinnert: "The same procedure as every year.” Fast schon mit Ansage verlief die Partie in Greding, als die SGH, wie jedes Jahr früh in Rückstand geriet. Beim letzten Aufeinandertreffen stand es nach 22 Minuten bereits 0:3. Der Coach blickt ausführlich auf diese Begegnung zurück: “Eigentlich hatten wir uns nach diesem erneuten Rückschlag gut erholt und konnten die erste Halbzeit ausgeglichen gestalten. Es ergaben sich auch einige Möglichkeiten, welche aber nicht von Erfolg gekrönt waren. Wie es richtig geht, zeigte uns der Gastgeber, als er Sekunden vor dem Halbzeitpfiff noch das 2:0 erzielte. Mit der gezeigten Leistung in der zweiten Halbzeit muss man zufrieden sein. Das einzige was fehlte, war ein Erfolgserlebnis in Form eines Tores. Auch ein Lob für die kämpferische und spielerische Leistung nach dem Seitenwechsel!” Keine leichte Aufgabe hat der Trainer und sein Team am nächsten Spieltag vor sich: ”Jetzt steht uns der nächste schwere Brocken an. Zirndorf ist meiner Meinung nach eine der spielstärksten Mannschaften der Liga. Zurecht stehen sie auch ganz weit vorne in der Tabelle. Unsere Gastgeber haben sich ihren Re-Start aber sicherlich etwas anders vorgestellt. Gegen das Schlusslicht Marienstein, welches bis dahin noch kein einziges Spiel gewinnen konnte, setzte es eine sehr überraschende Niederlage. Auch ihre zweite Partie war nicht von Erfolg gekrönt.” Seibold gibt folgende Devise an sein Team aus: ”Es braucht schon eine ordentliche Leistung und eine große Portion an Glück, wenn wir aus Zirndorf etwas Zählbares mit nach Hause nehmen möchten. Wir stehen noch ohne Punktgewinn da, und die Verfolger werden zwangsläufig in den nächsten Partien auch ihre Punkte einfahren. Ein Sieg muss her und zwar so schnell wie möglich!”

Dombühls Trainer Markus Engelhardt blickt absolut positiv auf das letzte Spiel seines Teams zurück: “Einen Sieg in Raitersaich konnten noch nicht viele Mannschaften verbuchen. Die Mannschaft kann stolz auf die dort gezeigte Leistung sein. Jeder einzelne Spieler hat seinen Teil dazu beigetragen. Wichtig in solch engen Spielen sind auch die Bankspieler, denn die können den Unterschied ausmachen. Für Patrick Schurz freut es mich, dass er nach sehr langer Verletzungspause gleich in seinen ersten Bezirksliga-Spiel getroffen hat." Die letzten Spiele des Gegners sieht Engelhardt folgendermaßen: “Ansbach hat der Favoritenrolle gegen Freystadt standgehalten und 2:0 gewonnen. In Dittenheim standen sie im Spitzenspiel kurz vor dem Sieg. Nach der überraschenden Niederlage in Raitersaich müssen sie bei uns gewinnen, um den Anschluss auf die ersten beiden Plätze zu halten. Ich erwarte eine sehr motivierte Eyber Mannschaft, die sicher die Ambition hat, bis zum Schluss um die ersten Plätze zu spielen. Für Ansbach zählt nur der Sieg. Wir müssen uns auf eine offensive Ansbacher Gangart einstellen.” Die personelle Situation beim Gegner ist dem FCD-Trainer gut bekannt: "David Scherb nach langer Verletzung und der Allrounder Tim Eisenberger sind wie Neuzugänge zu bewerten die viel Qualität auf den Platz bringen. Außerdem haben sie mit Philip Weingärtner mit 16 Toren den besten Torschützen der BZL Süd in Ihren Reihen.” Nach dem überraschenden Sieg in Raitersaich will Engelhardt auch gegen das Spitzenteam etwas Zählbares mitnehmen: “Wir werden alles daran setzen, den Flow aus Raitersaich mit ins Spiel gegen Ansbach zu nehmen. Wir werden versuchen, über unsere mannschaftliche Geschlossenheit zum Erfolg zu kommen. Wichtig wird sein, nicht nur zu reagieren, sondern aktiv dem Spiel unseren Stempel aufzudrücken. Punkte gegen Ansbach wären Bonuspunkte, doch haben wir im Hinspiel gezeigt, dass wir diese Zähler an einem für uns perfekten Tag holen können. Leider müssen wir jedoch auf die verletzten Spieler Felix Schnotz und Paul Raddatz verzichten.” Trainer Jörg Müller blickt auf das verlorene Spiel des ESV Ansbach Eyb am Mittwoch zurück: “In Raitersaich sah es gut aus, solange man uns hat spielen lassen. Nach der Pause ließen wir uns von der Aggressivität der Heimelf beeindrucken. Zu wenige von uns entwickelten dabei die nötige Robustheit und Leidenschaft, um erfolgreich dagegenzuhalten.” Personell ergeben sich für den Coach der Eisenbahner folgende Änderungen: “Ob Tobias Wachmeier bis zum Sonntag fit wird, ist fraglich. Stefan Schreiber fällt wegen einer Platzwunde am Kopf aus. Michael Kreißelmeier ist aus dem Urlaub zurück und wieder im Kader.” 

Torjäger Philipp Unöder fällt mit Außenbandriss im Knie auf unbestimmte Zeit aus. Für den Tabellenzweiten ist dies eine Hiobsbotschaft, und Dittenheims Trainer Martin Huber plagen außerdem noch andere Sorgen: ”Wir haben noch nicht in unser gewohntes Spiel hineingefunden. Die Leistung gegen Ansbach war nicht gut, trotzdem haben wir aus den letzten beiden Spielen vier Punkte geholt. Positiv war, dass wir am Ende den 0:2-Rückstand aufgeholt haben.” Gegen den SV Ornbau will er ein besonderes Augenmerk auf deren Leistungsträger legen: “Wir müssen ihre Einzelkönner unter Kontrolle bekommen und damit ist nicht nur Andreas Engelhardt gemeint. Von der Besetzung müsste Ornbau eigentlich weiter oben in der Tabelle stehen.” Für die Begegnung hat sich Huber folgende Marschroute zurechtgelegt: ”Wir müssen gegen eine robuste Mannschaft körperlich dagegenhalten. In den nächsten Wochen müssen wir weiterhin hart arbeiten und wieder zu unserem gewohnten Spiel zurückfinden, um erfolgreich zu sein.” Ornbaus neuer Trainer Patrick Hillgarth trauert noch dem möglichen Sieg aus dem Kellerduell hinterher: ”Nach dem Spiel gegen Roth waren wir sichtlich enttäuscht. Wir betreiben aktuell im Spiel viel Aufwand, ohne uns dafür zu belohnen. Gerade in der zweiten Halbzeit hatten wir einige gute Tormöglichkeiten, um das Spiel zu gewinnen.” Mit einem anderen Kaliber hat es der Vorletzte der Tabelle aber am nächsten Spieltag zu tun: “Dittenheim hat mit die gefährlichste Offensive der Liga. Zudem haben sie mit Selz und Unöder zwei Ausnahmespieler in ihren Reihen. Sie gehen als klarer Favorit in die Begegnung,” sagt Hilgarth, dessen Verletzungssorgen sich noch vergrößert haben: “Neben den verletzten David und Aaron Lederer hat sich nun auch noch Luca Holzschuh gegen Roth verletzt und wird ausfallen. Der Einsatz von Simon Nachtrab ist fraglich.”

Nachdem beim SV Marienstein am Ende nichts Zählbares zu Buche stand, folgt für die Oberpfälzer schon das nächste direkte Duell im Kampf um den Relegationsplatz. Obwohl noch viele Saisonspiele auf dem Programm stehen, wird es für beide Teams eine richtungsweisende Begegnung werden, und der Sieger kann Selbstvertrauen für den Abstiegskampf tanken. Die Einstellung beim TSV Freystadt stimmte auf dem ungewohnten Kunstrasen, doch der Gegner war, was die Chancenauswertung betraf, einfach kaltschnäuziger. Die Christ-Elf hat auf eigenem Platz nun die Möglichkeit mit einem Dreier sich etwas Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Bei der TSG Roth hat man das Ergebnis des TSV Freystadt in Marienstein wohlwollend zur Kenntnis genommen. Trainer Alberto Mendez will im Spiel der Tabellennachbarn den Gegner auf Distanz halten: "Aus unserer Sicht war der Sieg von Marienstein natürlich gut. Freystadt hat uns in der Tabelle nicht überholt und so soll es auch nach dem Spiel gegen sie bleiben. Der Sieger dieser Partie kann für den ersten Moment etwas durchatmen." Personell sieht es bei dem Team aus der Kreisstadt gut aus , denn bis auf wenige Wackelkandidaten kann Mendez aus dem Vollen schöpfen und möchte die "Big Points" mitnehmen

Zu einem Derby kommt es am Sonntag auf dem Weihersberg. Nach den beiden Niederlagen gegen Hilpoltstein und Aufkirchen sollte das Team von Arno Zeilmann wieder punkten, um nicht noch vom sicheren Mittelfeldplatz in Abstiegsgefahr zu geraten. Der Trainer sieht trotz des bisherigen Abschneidens seines Teams gute Ansätze: “Wir haben uns in Aufkirchen eine unglückliche Niederlage eingefangen. Nach 35 Minuten mussten wir den Rest der Spielzeit in Unterzahl fortsetzen, doch es war ein positiver Trend gegenüber der Vorwoche zu erkennen, obwohl wegen des Fehlens einiger Stammkräfte das Team neu formiert werden musste.”  Eine schwierige Aufgabe sieht der Trainer trotz Heimrecht gegen den SVR vor sich: “Der Sieg für Raitersaich gegen Ansbach/Eyb ist natürlich eine Hausnummer. Wir kennen das Team auch aus Kreisliga-Zeiten schon lange. Sie haben sich nicht nur mit den Röder-Brüdern sehr gut verstärkt, doch zu Hause sollte schon etwas Zählbares für uns herausspringen.” Der SV Raitersaich steigerte sich von Spiel zu Spiel. Trainer Rico Röder will diesen Aufwärtstrend bestätigen und gegen Deutenbach mit der gleichen Einstellung und einem frühen Pressing, wie zuletzt in der zweiten Halbzeit gegen Ansbach/Eyb, zum Erfolg kommen. 

Greding punktete nach dem Re-Start mit Siegen gegen Hilpoltstein und Herrieden optimal. Trainer Jürgen Schmid ist weiterhin zuversichtlich, doch warnt er vor dem SC Aufkirchen: “Auf eigenem Platz wollen wir immer gewinnen, doch der Gegner befindet sich im aufgrund der letzten Spiele im Aufwind. Besonderes Augenmerk müssen wir auf ihre Offensive legen, die mit Babel und Schöllhammer sehr gut besetzt ist.” Trotz der sechs Punkte sah er beim Spiel gegen Herrieden Verbesserungspotential: “Die Leistung in der letzten Begegnung war nicht ganz so gut, wie man auf den ersten Blick auf das Ergebnis meinen könnte. Wir wollen fokussiert und mit derselben Einstellung wie gegen Hilpoltstein in die Begegnung gehen. Aufkirchen muss nach dem Sieg gegen Deutenbach trotzdem nach unten in der Tabelle schauen und wird deswegen motiviert und konzentriert in das Spiel gehen.” Lukas Finger steht wieder zur Verfügung und hinter dem Einsatz von Fabian Schlupf steht neben dem Ausfall der Langzeitverletzten ein Fragezeichen. Der SC Aufkirchen nahm seine sehr gute Form aus dem Pokal auch gleich unter der Woche gegen den STV Deutenbach mit. Der Sieg fiel zwar denkbar knapp aus, doch mit den bisherigen Leistungen aus den letzten Wochen legte das eingespielte Team mit dem neuen Trainer Maik Mokos einen guten Grundstein, um sich in der Tabelle nach oben orientieren zu können.

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