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SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf
ASV Weisendorf
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Das Duell in Hersbruck konnte Hüttenbach mit 2:0 für sich entscheiden. Einmal mehr war Matthias Gruner Doppeltorschütze. Für Trainer Kevin Trauner sind die Vorbereiter genauso wichtig: "Die 'Zulieferer' sind auch bei der Arbeit gewesen. Die beiden Zuspiele waren auch sehr gut. Der Sieg von uns war verdient. Je länger das Spiel ging, umso besser konnten wir unser Spiel durchdrücken." Auch für den weiteren Verlauf des Abends war der Sieg von enormer Bedeutung, denn es stand ein Mannschaftsabend auf dem Programm. Auch in Hüttenbach ist der derzeitige Erfolg von Weisendorf angekommen. "Wenn man nach der Tabelle nach der Winterpause geht ist es ein Topspiel. Wir wissen beide, was auf uns zukommt. Weisendorf kann befreit aufspielen, und wir wollen mit einem Sieg oben dabei bleiben. Es wird ein heißer Tanz, aber ich bin guter Dinge, dass wenn wir unsere Leistung abrufen, wir den Dreier zu Hause behalten", so der Trainer der Spielvereinigung. Beim 3:2 gegen Kalchreuth gelang dem ASV der vierte Sieg in Folge. Dieser war für Coach Bernd Fuchsbauer zugegebenermaßen mehr als glücklich: "Das war von Kalchreuth schon eine bärenstarke Leistung. Von zehn solchen Duellen gewinnst du vielleicht eins. Wir haben mit Kampf, Leidenschaft und Herz dagegen gehalten. In so einem intensiven Spielen brechen beim Siegtor in der Nachspielzeit natürlich alle Dämme." Für den Coach war das Spiel auch wieder ein weiterer Schritt nach vorne, hatte man in der Hinrunde bei den engen Spielen meist mit dem Gegner die Punkte geteilt, so gewinnt seine Mannschaft nun diese Duelle. Mit Hüttenbach kommt jetzt das nächste Top-Team. "Wir sind jetzt ein Stückchen weiter. Das Spiel wird eine schwere Aufgabe für uns, aber auch für den Gegner. Auch Hüttenbach ist verwundbar. Wir versuchen die Chance zu nutzen und wenn wir die gleiche Bereitschaft an den Tag legen wie gegen Kalchreuth, dann bin ich zuversichtlich. Wir sind bereit weiter an der Serie zu schrauben und wollen dort Paroli bieten", so Fuchsbauer.