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1. SC Feucht
1. FC Herzogenaurach
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Die Gäste starteten mutig und gingen gleich in Front. Nach Kombination durch die Mitte stand Rockwell frei vor Sponsel und stellte auf 0:1. Doch die Antwort folgte prompt: Klose wurde per Lob in den Lauf bedient und traf platziert zum 1:1 ins lange Eck. Mit der dritten Chance fiel das dritte Tor: Diesmal bereitete Klose mit einem Zuckerpass für Ruhrseitz vor. Es blieb hochtourig: Erst traf Feucht Alu, dann nach einem Gegenstoß in Person von Mengi zum 3:1. Der SC war nun entfesselt, ließ bis zur Halbzeit aber weitere Hochkaräter liegen. Auch in Durchgang zwei übernahm Feucht das Kommando und kreierte einige Top-Chancen. Zwar versteckten sich auch die Pumas nicht, viel Gefahr ging vom Gast aber nicht aus. Für das überfällige 4:1 sorgte der auf die Reise geschickte Mengi, der die Gästeabwehr an diesem Tag einige Male auf die Probe stellte. Dabei blieb es - ein starker Auftritt des Sportclubs, der sich nur die Chancenverwertung vorzuwerfen braucht. jam