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FSV Stadeln
TSV Kornburg
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Coach Manni Dedaj weilt derweil im Urlaub, aus der Heimat konnte ihm allerdings erfreuliches berichtet werden. Gegen Röslau holte Stadeln in einem unterhaltsamen Spiel drei Zähler. Mit 5:2 gewann der FSV nach zuletzt vier Partien ohne Sieg und zeigte dabei erfrischenden und technisch sehenswerten Konter-Fußball. Auch, dass der FSV nach zwischenzeitlichem Rückstand zurückkam, spricht für die Moral beim Aufsteiger. Auch gegen Kornburg wird wieder Stadelns spielender Co-Trainer und Routinier Gerhard Strobel in der Verantwortung stehen. In Kornburg gab es vergangene Woche ein kollektives Aufatmen. Mit dem letztlich hochverdienten 2:1 gegen die SpVgg Jahn Forchheim setzte sich der Nürnberger Vorort-Verein von den beiden direkten Abstiegsplätzen ab. Trainer Klaus Mösle ist zwar derzeit gesperrt, sah aber von der Tribüne eine gute Leistung seiner Mannschaft. Besonders haben ihm der lange verletzte Neuzugang Dominik Ammon und Ali Arlt auf der Doppelsechs gefallen. „Man hat schon gemerkt, dass da mehr Qualität auf dem Platz ist“, findet Mösle. Vorne lief es phasenweise auch gut, nur seien einige vielversprechende Angriffe nicht so gut zu Ende gespielt worden. Doch daran konnte Mösle, der auf der Bank wieder von seinem „Co“ Ayala Fanesi vertreten wird, unter der Woche ja arbeiten. Beim Rangzweiten Stadeln erwartet er ein attraktives Spiel. Den Gegner lobt er in höchsten Tönen. „Als Aufsteiger sind die natürlich noch mit viel Euphorie unterwegs. Aber ich sehe uns nicht chancenlos.“ nbA/rog